Transzendentale Interpersonalitätslehre in Überleitung zum Rechtsbegriff – nach HANS GEORG von MANZ, 4. Teil. 

Transzendentale Interpersonalitätslehre in Überleitung zum Rechtsbegriff – nach HANS GEORG von MANZ, 4. Teil. 

Der Rechtsbegriff als Verhältnis von Personen zueinander fördert in metaphysischer Deduktion a) die Subjektivität des Vernunftwesens und b) die Existenz mehrerer Vernunftwesen zutage.

Der Rechtsbegriff legt aber auch transzendentale Anwendungsbedingungen fest, wie das Verhältnis zwischen Individuen dann wirklich anwendbar und realisierbar ist.Weiterlesen

Transzendentale Interpersonalitätslehre in Überleitung zum Rechtsbegriff – nach HANS GEORG von MANZ, 3. Teil. 

Der Deduktion des Rechtsbegriffs als metaphysische Deduktion im Sprachgebrauch Kants schließt Fichte die Deduktion der Anwendbarkeit dieses Begriffs als transzendentale Deduktion an. In ihr wird die Anwendungsmöglichkeit des reinen Rechtsbegriffs aufgewiesen. Es muß gezeigt werden, dass und wie der transzendentale Rechtsbegriff auf die Erfahrung angewandt werden kann und d.Weiterlesen

Zur Deduktion des Rechtsbegriffes bei Luhmann, Habermas, Hegel, Sartre. – 5. Teil

Was sind die Bedingungen der Wissbarkeit dessen, was Recht ist? Nicht selten geschieht die Definition des Rechts aus bloß faktisch-positiven Beobachtungen und Unterscheidungen. 1 Aber kann sich die Freiheit und das Recht eines Subjekts/einer Person faktisch begründen? Prominent ist hier der Zugang der Systemtheorie, wie sie NIKLAS LUHMANN sehr kreativ und umfangreich geschaffen hat.Weiterlesen

Zur Deduktion des Rechtsbegriffes in der GNR – 2. Teil

Transzendentale Interpersonalitätslehre in Überleitung zum Rechtsbegriff – nach HANS GEORG von MANZ, 2. Teil. 

Es liegt apriorisch im Denken der Vernunft, wenn ein Ich-Bewusstsein/Selbstbewusstsein und freie Wirksamkeit sein soll, dass (metaphysisch) die Existenz mehrerer Vernunftwesen vorausgesetzt werden muss. Wie deren Verhältnis und Gemeinsamkeit geregelt und gestaltet werden soll, ist die uns beschäftigende Frage nach dem Recht.Weiterlesen

Transzendentale Interpersonalitätslehre nach M. Ivaldo

Bei MARCO IVALDO fand ich auf wenigen Seiten (10) eine schlüssige Wiedergabe der Interpersonalitätslehre bei FICHTE – hauptsächlich nach der GRUNDLAGE des NATURRECHTS (abk.=GNR von 1796), aber auch mit weiteren Verweisen auf diverse WLn. Ich zitiere hier ein paar Auszüge aus diesem Aufsatz und füge ein paar zusätzliche Bemerkungen hinzu.Weiterlesen