Fichtes Sittenlehre § 8 – 5. Teil – zur Deduktion des Triebes

FICHTE arbeitet jetzt auf eine Synthesis hin, d. h. auf Begriff, von dem er sagt, „(der) einer der abstraktesten ist, welche in der ganzen Philosophie vorkommen (kann)“ (ebd. S 102). Denn was ist gefragt und von FICHTE angestrebt: die Evidenz der Natur eines endlichen, sinnlichen Vernunftwesens zu beschreiben, das dennoch begabt ist mit dem Vermögen der Freiheit und des Denkens (Bildens).Weiterlesen