Sprachursprung und Sprache – 2. Teil

Die Sprache nimmt offensichtlich eine funktionelle Notwendigkeit ein, dass es zu einer freien Wirksamkeit zwischen Personen kommen kann. Auf welcher Evidenz und Begründungsbasis steht diese funktionelle Notwendigkeit? Um die transzendentalen Wissensbedingung der Sprache weiter zu bestimmen, gehe ich gemäß WL 1804/2 so vor, dass begriffsmäßig alles auf eine unbedingte Einheit zurückgeführt werden muss, mithin auf ein absolutes Ich, damit umgekehrt der Sinn und der Ort der transzendentalen Sinnbestimmung von Sprache zwecks freier Wirksamkeit abgeleitet werden kann.Weiterlesen

Sprachursprung und Sprache bei J. G. Fichte

KLAUS KAHNERT, Sprachursprung und Sprache bei J. G. Fichte. In: Sinn-Reflexion-Freiheit. Aspekte der Philosophie J. G. Fichtes. Hrsg. v. C. Asmuth, 1997, 191-219.

I) Ich referiere hier anfangs einen Artikel von Klaus Kahnert und möchte in einem zweiten Punkt die Sinnbestimmung der Sprache weiterführen.Weiterlesen