Das Individuum – in der WLnm, WL-1804-II und in der WL-1811

Das Individuum – Wlnm, WL-1804-II, WL-1811

Wenn wir mit den Prinzipien einer zu Ende gedachten Transzendentalphilosophie Fichtes konform gehen, d. h. alles Sein ist zugleich Bewusstsein und im Wissen gesetztes Sein, so müssen wir innerhalb des Systems des transzendentalen Wissens dem Begriff des „Individuums“ einen genauen Ort der Entstehung und möglicher Verhältnisbestimmung zuweisen können.Weiterlesen

Zu einer Theorie des Willens – 4. Teil

Nochmals von mir wiederholt: Der Grund des Denkens eines möglichen Wissensvollzuges und einer sich selbst bestimmenden Freiheit durch das vorausgesetzte Vermögen eines (freien) Willens ist nicht im Denken oder in der Ich-Form des Denkens idealistisch begründet,  sondern ist ein gesetzförmiges Vollziehen und Nachvollziehen eines lebendigen Bildens der Erscheinung des Absoluten.Weiterlesen

Zu einer Theorie des Willens 37. u. 38. Vorlesung, WL-1811 – 3. Teil

Zur Theorie des Willens 3. Teil steige ich in die Schlusspassagen der WL-1811 ein. (Gesamte Interpretation der WL-1811 in Stichworten siehe andere Blogs)

Es finden sich in der 37. u. 38. Vorlesung sehr starke Aussagen 1) zum „Willenim Zusammenhang der Frage, wie das transzendentale Soll der Erscheinung Gottes und das Schema und die (endliche) Freiheit des Vollzuges des Wissens zusammenhängen.Weiterlesen

Zu einer Theorie des Willens – 1. Teil

1) Der Begriff des Willens kommt in den Wln Fichtes von Anfang an sehr prominent vor, erfährt aber durch die Herausarbeitung der Erscheinungsebene des Wissens als Erscheinung des Absoluten eine zunehmend bestimmte Funktion und Aufgabe. Ich meine das vorallem durch die Lektüre der WL-1811 feststellen zu können.Weiterlesen