Alle verschiedenen Versionen und Varianten der Wln, angefangen mit der GWL von 1794/95 bis zur WL 1814, haben ja die eine Intention, eine bewusste Erkenntnis des Wissens (der Wirklichkeit in ihren Erkenntnisprinzipien) zu leisten, begründet und gerechtfertigt aus einem absoluten Prinzip.… Weiterlesen
Kategorie: Fichte
Zu einer Theorie des Willens – 1. Teil
1) Der Begriff des Willens kommt in den Wln Fichtes von Anfang an sehr prominent vor, erfährt aber durch die Herausarbeitung der Erscheinungsebene des Wissens als Erscheinung des Absoluten eine zunehmend bestimmte Funktion und Aufgabe. Ich meine das vorallem durch die Lektüre der WL-1811 feststellen zu können.… Weiterlesen
Heidegger und Fichte
Es gibt unzählig viel Literatur zur Heideggers Sein und Zeit (1927). Als junger Mensch war ich sehr eingenommen von dieser Lektüre. Im Feuer transzendentaler Kritik schwindet aber alles dahin.
Sein wird nach Aristoteles in mehrfacher Bedeutung ausgesagt. Zuletzt gelesen bei M.… Weiterlesen
Die Prinzipien der Gottes-, Sitten- und Rechtslehre. 18.- 23. Stunde – 4. Teil
Es geht, wir R. LAUTH schreibt, um „die Faktizität insgesamt, sowohl mit ihrer faktischen als mit ihrer praktischen Seite in Einheit des Prinzips“ (Ausgabe Meiner, 1986, Einleitung, S XVIII)
(Hervorhebungen von mir.)
Aufgabe ist jetzt, die verschiedenen Standpunkte und Maximen unter die Einheit eines Prinzips zu bringen.… Weiterlesen
Stichworte – zu J. G. Fichte, Die Anweisung zum seligen Leben – 1. Teil
Stichworte – zu J. G. Fichte, Die Anweisung zum seligen Leben oder auch die Religionslehre. Berlin 1806, SW Bd. V, S 397 – 580.
1. Teil. Leben und Totsein, Denken und Meinen. 1. und 3. Vorlesung
Vorrede: S. 399 Fichte will in „populärer Lehre“ seine wichtigsten Grundlehren zum Grundverhältnis Absolutes und Bewusstsein (Selbstbewusstsein) zusammenfassen.… Weiterlesen