Der Begriff als „Grund der Welt“ und dies mit Bewusstsein hat sein eigenes Objekt und seinen eigenen Selbstzweck, d. h. die sittliche Liebe in der Gemeinde (als interpersonale Liebe) sichtbar zu machen.
Eine Sittenlehre ist deshalb stets anwendungsbezogen eine Seinslehre, bezogen auf das Sein einer „Gemeinde von Ichen“ (siehe Ende 17.… Weiterlesen
Monat: Mai 2023
SL-1812: 1. Teil; 1. – 8. Vorlesung. Kommentar in Stichworten.
Sittenlehre 1812, StA-III, (fhS 3)1
Im Unterschied zur SL-1798, deren Ausgangspunkt das Wesen des „Ichs“ und seiner Freiheit war, ist der Rahmen hier ein ganz anderer: Die Wln ab 1800 heben die Erscheinung des Absoluten als Genesis allen Wissens und aller Reflexibilität der Ichheit hervor, ergo muss das Prinzip der Sittlichkeit von dieser Erscheinung ausgehen.… Weiterlesen