Zum Sinnbegriff in den TdB – 4. Teil

4. Vorlesung: Die Qualität wie die Ausdehnung, beiderlei, in der äußeren Wahrnehmung, ist somit eine Beschränkung der Gesamtheit des Möglichen, aber in verschiedener Hinsicht:

a) Der Qualität nach geschieht die Begrenzung gegenüber einer größeren Sphäre anderer Qualitäten und gegenüber der Totalanschauung der Empfindbarkeit überhaupt.Weiterlesen

Zum Sinnbegriff in den TdB – 3. Teil

3. Vorlesung: Das Experiment wird am Anfang der 3. Vorlesung vorgestellt. Sie führt zum Ergebnis, dass die Ausgedehntheit „als schlechthin und ins Unendliche theilbar erscheint.“ (ebd. S 292).

Wir gewinnen hier „zuerst“ eine apriorische Erkenntnis. „In der Ausdehnung liegt anschaulich das unendliche Vermögen zu theilen“ (ebd.Weiterlesen

Zum Sinnbegriff in den TdB – 2. Teil

2. Vorlesung: „(…) der Sinn ist die allgemeine Weise sich bewußt zu werden insbesondere in der Wahrnehmung, und die Qualität eine Bestimmung dieser allgemeinen Weise der Sichbewußtwerdens des Sinnes. (ebd. S 290)

a) Vom phänomenologischen Standpunkt ausgehend, der für sich transzendental nochmals aus einem Gesetz der WL zu deduzieren wäre, kann festgestellt werden: Eine Sinnesempfindung ist von vornherein eine spezifische Weise des Sichbewusstseins im Unterschied zu einer allgemeinen Weise.Weiterlesen