Zum Begriff der „Transsubstantiation“.

Ich las eine kurze Beschreibung zum Begriff “Transsubstantiation”. Es geht um die Frage, wie die überlieferten Worte Jesu beim letzten Abendmahl zu verstehen sind: „Nehmt, das ist mein Leib……… Nehmt, das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird.“Weiterlesen

Ich las eine kurze Beschreibung zum Begriff “Transsubstantiation”. Es geht um die Frage, wie die überlieferten Worte Jesu beim letzten Abendmahl zu verstehen sind: „Nehmt, das ist mein Leib……… Nehmt, das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird.“Weiterlesen

Katholische Glaubenserklärung der Piusbruderschaft 14. 5. 2026

Rein zum Zeitvertreib und ans Bett gefesselt las ich diesen Text – wie unten zitiert. 

Ich wollte eine kurze, bündige Erklärung des Widerstandes der Piusbruderschaft gegen die röm.-kath. Kirche finden. Das fand ich nicht. So beschränkt sich meine Lektüre auf eine rein systematische Leseart. Weiterlesen

Daseinsanalyse als Offenbarungsanalyse

Ich  habe das Buch von E. SIMONS leider erst im Jänner 2008 entdeckt.1 
Hier  nochmals ein eher kurzer Versuch über „Daseinsanalyse“, um die enge Verschränkung mit der positiven Offenbarung auszudrücken: 

1) Transzendentales Fragen geht nicht erst auf ein äußeres oder inneres intentionales Gewusstes, sondern  IST in sich und durch sich selber erwachtes Wissen, IST Dasein als Wissen und Wollen.Weiterlesen

Kann der Islam eine Offenbarung Gottes sein – 3. Teil

1) Offensichtlich kämpfte die Glaubensauffassung des frühen Islam mit ihrem Propheten Muhammad gegen die „Beigesellung“ mehrerer Götter zum einen und einzigen Gott, wie sie dem Christentum unterstellt wurde, kämpfte auch gegen das Judentum und ihrer Schriftauslegung. Erst der Koran und die später folgende „Hadithe“ hätten das unverfälschte und wahre „Wort Gottes“ gebracht. Weiterlesen

Kann der Islam eine Offenbarung Gottes Sein – 2. Teil

Bei meiner geringen Kenntnis des schwer lesbaren, weil bewusst oft mehrdeutig gehaltenen und auslegbaren Korans, stoße ich genau auf diese mir scheinende, nur instruktionstheoretische „Bekanntgabe“ Gottes,  wie Fichte 1791 den Begriff unzureichend als Form der Offenbarung bestimmte.

1) Eine bloße „Bekanntgabe“, sei sie mündlich oder schriftlich – Klaus von Stosch hebt die mündliche Tradition im Islam stark hervor, ferner die sprachlich-ästhetische Seite der Rezitation – bleibt immer prekär, weil sie a) an die Fehlerhaftigkeit der Zeichen und b) an die Unzuverlässlichkeit der Zeugen gebunden ist.Weiterlesen