Hans Kelsen, Reine Rechtslehre – Lektüre. 1. Teil

Nach der Lektüre von GNR von FICHTE, einer Begründung des Rechts als „Naturrecht“ oder „Vernunftrecht“, d. h. dass die Prinzipien einer rechtlichen Wirklichkeitserkenntnis in der „Natur“ der Vernunft a priori liegen (in der Subjektivität, Interpersonalität, Leiblichkeit, Kommunikabilität, dazu in den Formen des Eigentums, des Vertrages, des praktisch-logisch folgenden Zwangsrechts, der Ableitung eines „Gemeinwesens“), kehrte ich zur erneuten Lektüre von HANS KELSEN „Reine Rechtslehre“, 1.Weiterlesen

Die systematische Anwendung des Rechtsbegriffes – §§ 12 – 17, GNR – 8. Teil

nach H. G. v. Manz, ebd. S 113131.

Jetzt folgt mit der quantitativen Bestimmung eines Urrechts die ebenso dialektisch mitgegebene Grenze des Urrechts, wiederum aus dem genetischen Reflexionsakt und der Disjunktionseinheit eine geltenden eigenen wie fremden Freiheit.Weiterlesen

Die systematische Anwendung des Rechtsbegriffes – §§ 8 – 11 GNR – 7. Teil

Die systematische Anwendung des Rechtsbegriffes – §§ 8 – 11 GNR – 7. Teil nach H. G. v. Manz, ebd. S 109ff. Systematische Anwendung des Rechtsbegriffs, oder die Rechtslehre“ (SW III, § 8, S 92) (Rechtslehre im engeren Sinn)

Nach der apriorischen Begriffsbestimmung des Rechts aus dem Wesen der Vernunft (Subjektivität/Reflexivität und Interpersonalität) und den grundlegenden Anwendungsprinzipien folgt jetzt die systematische Explikation des Rechtsbegriffes auf der faktischen Ebene der Personengemeinschaft.Weiterlesen

Die Deduktion des Rechtsbegriffes bei FICHTE in der GNR – § 7; 6. Teil

Transzendentale Interpersonalitätslehre in Überleitung zum Rechtsbegriff – nach HANS GEORG von MANZ, 6. Teil – § 7 der GNR

Die Geltung des Rechtsbegriffes wurde im 1. Teil dahingegend kurz angesprochen, dass die Existenz und das Sein-Sollen eines Rechtsverhältnisses

a) in der Einheit des Wissens, als Vernunfteffekt der Erscheinung des Absoluten und

b) von der Sittenlehre her bedingt und begründet werden kann.Weiterlesen

Zur Deduktion des Rechtsbegriffes bei FICHTE in der GNR – 4. Teil. 

Transzendentale Interpersonalitätslehre in Überleitung zum Rechtsbegriff – nach HANS GEORG von MANZ, 4. Teil. 

Der Rechtsbegriff als Verhältnis von Personen zueinander setzt in metaphysischer Deduktion a) die Subjektivität des Vernunftwesens und b) die Existenz mehrerer Vernunftwesen voraus.

Der Rechtsbegriff legt aber auch transzendentale Anwendungsbedingungen fest, wie das Verhältnis zwischen Individuen dann wirklich realisierbar ist.Weiterlesen