Transzendentale Interpersonalitätslehre in Überleitung zum Rechtsbegriff – nach HANS GEORG von MANZ, 4. Teil. 

Transzendentale Interpersonalitätslehre in Überleitung zum Rechtsbegriff – nach HANS GEORG von MANZ, 4. Teil. 

Der Rechtsbegriff als Verhältnis von Personen zueinander fördert in metaphysischer Deduktion a) die Subjektivität des Vernunftwesens und b) die Existenz mehrerer Vernunftwesen zutage.

Der Rechtsbegriff legt aber auch transzendentale Anwendungsbedingungen fest, wie das Verhältnis zwischen Individuen dann wirklich anwendbar und realisierbar ist.Weiterlesen

Transzendentale Interpersonalitätslehre in Überleitung zum Rechtsbegriff – nach HANS GEORG von MANZ, 3. Teil. 

Der Deduktion des Rechtsbegriffs als metaphysische Deduktion im Sprachgebrauch Kants schließt Fichte die Deduktion der Anwendbarkeit dieses Begriffs als transzendentale Deduktion an. In ihr wird die Anwendungsmöglichkeit des reinen Rechtsbegriffs aufgewiesen. Es muß gezeigt werden, dass und wie der transzendentale Rechtsbegriff auf die Erfahrung angewandt werden kann und d.Weiterlesen

Der höhere Sinn des Differenzdenkens – 3. Teil.

Ich möchte in einem 3. Teil, bei weitem aber nicht abschließend, die Differenz in eine andere Richtung treiben, nicht mehr auf DERRIDAS Zeichenbegriff oder LUHMANNS Systemtheorie bezogen:

Alles liegt m. E. am lebendigen Erfassen a) des Begriffes des Bildes und seiner Idee, ferner b) in der Differenz des „absoluten Ichs“ und des kontingent-endlichen Ichs.Weiterlesen

Der Trieb bei S. FREUD und J. G. FICHTE – 2. Teil

1) Der Trieb ist transzendental-kritisch nach FICHTE eingeordnet in einen allgemeinen Begriffszusammenhang des Sich-Bildens und in eine Hierarchie von Realisierungs- und Sinnerfüllungen. Er zeigt eine primäre Evidenz in der Natur an, so ist es, so hängt alles praktisch und lebendig miteinander zusammen, im ganzen Universum wie in der Psyche des Menschen, aber diese Erklärungsart weist von sich her auf eine höhere Erklärungsart, auf die Idee der Freiheit.Weiterlesen