Kann der Islam eine Offenbarung Gottes sein – 3. Teil

1) Offensichtlich kämpfte die Glaubensauffassung des frühen Islam mit ihrem Propheten Muhammad gegen die „Beigesellung“ mehrerer Götter zum einen und einzigen Gott, wie sie dem Christentum unterstellt wurde, kämpfte auch gegen das Judentum und ihrer Schriftauslegung. Erst der Koran und die später folgende „Hadithe“ hätten das unverfälschte und wahre „Wort Gottes“ gebracht. Weiterlesen

Kann der Islam eine Offenbarung Gottes Sein – 2. Teil

1) Nehmen wir an, dass Muhammad tatsächlich Offenbarungen („wahy“) Gottes vernommen hat, die er – nach islamische Überlieferung konnte er nicht schreiben1 – dann jemanden diktierte, damit sie im Koran und als Koran festgehalten würden. Diese Offenbarungen sind mehr als personale, sind göttliche Manifestationen gewesen.Weiterlesen

Grund und Folge 2. Teil

Der Zusammenhang von conditionalem und causalem Denken liegt ganz im Begriff der Genesis. Im conditionalem Denken von Bedingungen der Möglichkeit von Selbstbewusstsein liegt eine geschlossene Form der Möglichkeit, notwendig, sonst könnte nicht reflektiert und frei gehandelt werden; im causalen Denken von Ursache und Wirkung (causa-effectus) liegt allerdings eine offene Form der Möglichkeit des Denkens, denn dieser Formbegriff schließt den durch konkreten Zeitverlauf erfahrbaren konkreten effectus der causa mit ein.Weiterlesen

Grund und Folge 1. Teil

Die klarste Durchdringung der Grundformen aller je möglichen Denkverfahren im Bewusstsein hat wohl J. Widmann in seiner Besprechung der WL-1804-II vorgelegt.

Wie das Bewusstsein in seinen Grundformen überhaupt konstituiert wird, genetisch konstituiert wird aus einem Grund-Akt des Setzens, in 16 Grundbegriffen und deren folgenden Evidenzen und weiteren Modifikationen der Anwendung.Weiterlesen