Transzendentale Logik – 3. Teil. Paraphrase, Stunden 12 – 30.

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  1. Inhaltsverzeichnis

    12. Stunde – Empirie/Natur 1

    13. Stunde – Offenbarung? 2

    14. Stunde – Schweben und Subsumtion 3

    15. Stunde – Reflexibilität und Freiheit 3

    16.

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Zur Frage Priesterweihe von Frauen – 6. Teil, nochmals Exkurs zum Begriff der Repräsentation

Zwecks Hervorhebung der religiösen und sakramentalen Sinn-Ordnung sei nochmals ein Exkurs gemacht zum Begriff der „Repräsentation“ im säkularen wie sakramentalen Bereich.

1) Eine kirchliche Ordnung unterscheidet sich für mich m. E. von einer  säkularen Gesellschaftsordnung dahingehend, dass a)  der Rückbezug auf eine apriorische und positive  Offenbarung explizit gemacht wird und b) die sakramentale Sinnordnung in einer von Gott selbst garantierten Einheit von Intention und Leistung erfüllt ist während in einer bloß säkularen Ordnung juridische und sittliche Ordnung zwar gewollt, aber nicht garantiert werden können.Weiterlesen

Zur Frage der Priesterweihe von Frauen – 5. Teil. Der Begriff der Repräsentation.

In der WL 1804/4, die FICHTE 1805 in Erlangen gehalten hat, 1 kommt sehr oft das Verhältnis Absolutes und Wissen, Absolutes und Existentialform, Absolutes und Ich-Form, zur Sprache. Hochinteressant! Ich suche jetzt in diesem Zusammenhang nach dem Gebrauch des Wortes „Repräsentation“, ob dieser Begriff tauglich wäre, ein gefragtes Verhältnis Gott und Mensch auszudrücken – sei es für ein säkulares oder ein kirchliches Amt.Weiterlesen