Fichtes Sittenlehre § 8 – 5. Teil – zur Deduktion des Triebes

FICHTE arbeitet jetzt auf eine Synthesis hin, d. h. auf Begriff, von dem er sagt, „(der) einer der abstraktesten ist, welche in der ganzen Philosophie vorkommen (kann)“ (ebd. S 102). Denn was ist gefragt und von FICHTE angestrebt: die Evidenz der Natur eines endlichen, sinnlichen Vernunftwesens zu beschreiben, das dennoch begabt ist mit dem Vermögen der Freiheit und des Denkens (Bildens).Weiterlesen

Fichtes Sittenlehre 1798, § 4 – § 7 S 74 ff – Stichworte

Alle Realität muss in der Vorstellung begriffen werden, d. h. darin abgeleitet werden.

S 76 Die Form der Freiheit ist mit der Objektivität eines Stoffes verbunden.

Was ist die Materie der Freiheit?

S 79 b) Das Vernunftwesen kann keine Handlung als wirklich denken, ohne etwas außer sich anzunehmen, worauf diese Handlung geht.Weiterlesen

Fichtes Sittenlehre 1798 – 3. Teil – § 3 – 2. Teil

II Hauptstück, Deduktion der Realität, und Anwendbarkeit des Prinzips der Sittlichkeit. (S 62) (sc. Es ist offensichtlich, dass FICHTE von vornherein seine Philosophie als eine Theorie zur Praxis versteht. Die philosophische Reflexion in specie, so wie er praktisch den Leser und Hörer lenkt und führt, damit er sich zur Höhe dieser Abstraktion erhebe, wäre dann wohl praktische Theorie zu nennen.?)Weiterlesen

Fichtes Sittenlehre 1798, 1. Teil

Johann Gottlieb Fichte, Das System der Sittenlehre nach den Prinzipien der Wissenschaftslehre (1798), Ausgabe Phil. Bibliothek Meiner, Hamburg, 1995.

1) In der Kennzeichnung der Moral- und Ethiklehren haben sich verschiedenen Charakteristika eingebürgert wie „Tugendethik“, „Deontologische Ethik“, „Teleologische Ethik“, „Utilitaristische Ethik“ u.Weiterlesen