Kommentar zur WLnm

Vorwort

Die WLnm will nicht nach dem Schema von bereits gültig angesehenen Grundsätzen – wie in der „GRUNDLAGE der gesammten Wissenschaftslehre“ von 1794/94 (abk.=GWL) von FICHTE unübertroffen dargestellt – vorgehen, um das transzendentale System des Wissens in seinen Grundprinzipien abzuleiten, sondern will reduktiv und anschaulich die intuierende und intelligierende Quelle des Wissens aufsuchen, um dann daraus die begriffliche Durchdringung der Wirklichkeit zu leisten.… Weiterlesen

Formale Logik und Philosophie – 2. Teil

Transzendentale Logik I (1812), Reihe: Die späten wissenschaftlichen Vorlesungen IV. Neu herausgegeben von Hans Georg von Manz und Ives Radrizzani unter Mitarbeit von Erich Fuchs, fhS 4,1 Stuttgart, 2019.

Worum geht es in diesen Vorlesungen?
1. Stunde: Es geht um das Verhältnis Logik und Philosophie und inwiefern die Logik als philosophische Wissenschaft anzusehen ist.Weiterlesen

Transzendentale Logik I (1812), Reihe: Die späten wissenschaftlichen Vorlesungen IV. Neu herausgegeben von Hans Georg von Manz und Ives Radrizzani unter Mitarbeit von Erich Fuchs, fhS 4,1 Stuttgart, 2019.

Worum geht es in diesen Vorlesungen?
1. Stunde: Es geht um das Verhältnis Logik und Philosophie und inwiefern die Logik als philosophische Wissenschaft anzusehen ist.Weiterlesen

Sprachursprung und Sprache bei J. G. Fichte

KLAUS KAHNERT, Sprachursprung und Sprache bei J. G. Fichte. In: Sinn-Reflexion-Freiheit. Aspekte der Philosophie J. G. Fichtes. Hrsg. v. C. Asmuth, 1997, 191-219.

I) Ich referiere hier anfangs einen Artikel von Klaus Kahnert und möchte in einem zweiten Punkt die Sinnbestimmung der Sprache weiterführen.Weiterlesen

Bild und Bildlichkeit bei Fichte – nach Marek J. SIEMEK

Folgender Artikel ist ein Exzerpt eines Artikels von MAREK J. SIEMEK,1 der mir die TRANSZENDENTALE LOGIK von J. G. FICHTE näher brachte. In Fußnoten und zwischendurch darf ich meine persönlichen Anmerkungen einfließen lassen. Ich halte mich ziemlich genau an den Text von SIEMEK und FICHTE, nicht um sklavisch damit verbunden zu sein, sondern um grobe Vereinfachungen durch meine Diktion oder still sich einschleichende Übernahme anderer Vorstellungen zu vermeiden.Weiterlesen