Es gibt unzählig viel Literatur zur Heideggers Sein und Zeit (1927). Als junger Mensch war ich sehr eingenommen von dieser Lektüre. Im Feuer transzendentaler Kritik schwindet aber alles dahin.
Sein wird nach Aristoteles in mehrfacher Bedeutung ausgesagt. Zuletzt gelesen bei M.… Weiterlesen
Kategorie: Fichte
Die Prinzipien der Gottes-, Sitten- und Rechtslehre. 18.- 23. Stunde – 4. Teil
Es geht, wir R. LAUTH schreibt, um „die Faktizität insgesamt, sowohl mit ihrer faktischen als mit ihrer praktischen Seite in Einheit des Prinzips“ (Ausgabe Meiner, 1986, Einleitung, S XVIII)
(Hervorhebungen von mir.)
Aufgabe ist jetzt, die verschiedenen Standpunkte und Maximen unter die Einheit eines Prinzips zu bringen.… Weiterlesen
Stichworte – zu J. G. Fichte, Die Anweisung zum seligen Leben – 1. Teil
Stichworte – zu J. G. Fichte, Die Anweisung zum seligen Leben oder auch die Religionslehre. Berlin 1806, SW Bd. V, S 397 – 580.
1. Teil. Leben und Totsein, Denken und Meinen. 1. und 3. Vorlesung
Vorrede: S. 399 Fichte will in „populärer Lehre“ seine wichtigsten Grundlehren zum Grundverhältnis Absolutes und Bewusstsein (Selbstbewusstsein) zusammenfassen.… Weiterlesen
Stichworte – Anweisung zum seligen Leben, 4. u. 5. Vorlesung; 2. Teil
S. 447 – 460; Vierte Vorlesung
„Es ist, ausser Gott, gar nichts wahrhaftig und in der eigentlichen Bedeutung des Wortes da, denn — das Wissen: und dieses Wissen ist das göttliche Daseyn selber, schlechthin und unmittelbar, und inwiefern wir das Wissen sind, sind wir selber in unserer tiefsten Wurzel das göttliche Daseyn.… Weiterlesen
Stichworte – zu J. G. Fichte, AzsL, 10. Vorlesung – 3. Teil
J. N. Jaenecke bindet deutlich die ersten beiden Hauptteile der genetischen Phänomenologie der Erscheinung a) vom absoluten Sein zum Sein des absoluten Dasein und b) vom absoluten Dasein zur Begrifflichkeit des Ich und der Reflexion der Reflexion (4.-5.Vorlesung) mit dem weiteren Verlauf der AzsL zusammen, vor allem mit der 10.… Weiterlesen