Philosophie zur Sprache

J. G. Fichte  – Zur Philosophie der Sprache

Inhaltsverzeichnis

1) Überblick 1

1. 1) Sprache aus dem apriorischen Begriff ihrer selbst. 3

1. 2) Sprache ist notwendig aus der apriorischen Interpersonal-Natur des Vernunftwesens Mensch abgeleitet. 9

1.3) Sprache als Wunder 11

Ziemlich am Anfang der Entdeckung der WL schrieb Fichte bereits einen bemerkenswerten Artikel zur Sprache: Von der Sprachfähigkeit und dem Ursprung der Sprache“ (1795) (siehe Werke GA I/3, S 91ff).Weiterlesen

J. G. Fichte, Wissenschaftslehre 1811 – Versuch einer Exegese, 1. Teil

J. G. Fichte, Wissenschaftslehre 1811. In: Ders., Die späten wissenschaftlichen Vorlesungen II, Studientextausgabe StA-2, hrsg. v. Hans Georg von Manz, Erich Fuchs, Reinhard Lauth u. Ives Radrizzani, Stuttgart 2003.

Lektüre Juni 2022 – Versuch einer Exegese. Ich fand am Ende meiner Lektüre eine andere Auslegung, die ich aber hier nicht mehr eingearbeitet habe.Weiterlesen

Die Prinzipien der Gottes-, Sitten- und Rechtslehre. 4. Teil

Es geht, wir R. LAUTH schreibt, um „die Faktizität insgesamt, sowohl mit ihrer faktischen als mit ihrer praktischen Seite in Einheit des Prinzips“ (ebd. S XVIII)

18. Stunde

Aufgabe ist jetzt, die verschiedenen Standpunkte und Maximen unter die Einheit eines Prinzips zu bringen.Weiterlesen

Die Prinzipien der Gottes-, Sitten- und Rechtslehre. 3. Teil

13. Stunde

Das unveränderliche Eins im Wissen als Geltungsform ist kein stehendes Faktum (ebd. S 57 Z 9), sondern eine Quelle. Das Wesen dieser reinen Geltung als in sich immanent im Wissen – weil Form eines über alles geltenden Geltung des Lichtes, der Erscheinung – und zugleich als dem Wissen transzendent, weil es projiziertes Licht ist, innere Anschauung, Bewusstsein, ist absolute qualitative Einheit, wesentliche Einheit, „ausschließend durchaus alle Unterscheidung und Spaltung“ (ebd.Weiterlesen