Nochmals von mir wiederholt: Der Grund des Denkens eines möglichen Wissensvollzuges und einer sich selbst bestimmenden Freiheit durch das vorausgesetzte Vermögen eines (freien) Willens soll nicht im Denken oder in der Ich-Form des Denkens begründet sein, sondern ist ein gesetzesförmiges Vollziehen und Nachvollziehen eines lebendigen Bildens der Erscheinung des Absoluten.… Weiterlesen
Kategorie: Fichte
Zur Theorie des Willens 37. u. 38. Vorlesung, WL-1811 – 3. Teil
Zur Theorie des Willens 3. Teil steige ich in die Schlusspassagen der WL-1811 ein. (Gesamte Interpretation der WL-1811 in Stichworten siehe andere Blogs)
Es finden sich in der 37. u. 38. Vorlesung sehr starke Aussagen 1) zum „Willen“ im Zusammenhang der Frage, wie das transzendentale Soll der Erscheinung Gottes und das Schema und die (endliche) Freiheit des Vollzuges des Wissens zusammenhängen.… Weiterlesen
Zur Theorie des Willens – 2. Teil
Alle verschiedenen Versionen und Varianten der Wln, angefangen mit der GWL von 1794/95 bis zur WL 1814, haben ja die eine Intention, eine bewusste Erkenntnis des Wissens (der Wirklichkeit in ihren Erkenntnisprinzipien) zu leisten, begründet und gerechtfertigt aus einem absoluten Prinzip.… Weiterlesen
Zur Theorie des Willens – 1. Teil
1) Der Begriff des Willens kommt in den Wln Fichtes von Anfang an sehr prominent vor, erfährt aber durch die Herausarbeitung der Erscheinungsebene des Wissens im Gegensatz zur Erscheinung des Absoluten ebenso eine zunehmende Differenzierung. Dem möchte ich kurz in vier Teilen nachgehen.… Weiterlesen
Heidegger und Fichte
Es gibt unzählig viel Literatur zur Heideggers Sein und Zeit (1927). Als junger Mensch war ich sehr eingenommen von dieser Lektüre. Im Feuer transzendentaler Kritik schwindet aber alles dahin.
Sein wird nach Aristoteles in mehrfacher Bedeutung ausgesagt. Zuletzt gelesen bei M.… Weiterlesen