Der Begriff „katholisch“

Schon öfter las ich von REINHARD M. HÜBNER  diverse Artikel. Zufällig fiel mir folgender Aufsatz in die Hände: Überlegungen zur ursprünglichen Bedeutung des Ausdrucks „Katholische Kirche“ bei den frühen Kirchenvätern. In: Väter der Kirche, ekklesiales Denken von den Anfängen bis in die Neuzeit“, hrsg. Von J. Arnold, R. Berndt, R.W. Stammberger, Paderborn 2004. downloadbar von der Bayerischen Staatsbibliothek – aufrichtigen Dank! – siehe Link:

Hinter dem Wort „katholisch“ verbirgt sich, so meine Eindruck nach der Lektüre, somit nicht bloß ein  konfessioneller Begriff – zu dem er leider historisch wieder geworden ist – sondern eine Wesensbegriff des christlichen Glaubens. Obwohl nicht wörtlich im Neuen Testament vorkommend, ist er doch eine notwendige und gültige Weiterinterpretation der ganzen christlichen Sinnidee von Erlösung, Schöpfungsverständnis, Heilserwartung.
M. a. W., vom Systematischen her gesehen, wenn das Wesen notwendig eine objektivierende Seinsbeschreibung meint, so gehört es zum Wesen der christlichen Heilsidee (Sinnidee), dass sie durch die Eigenschaft „katholisch“ ausgezeichnet ist. Diese Prägung „katholisch“ verdankt sich somit einem inneren und internen Weiterdenken der christlichen Sinnidee, veranlasst, aber nicht bewirkt, durch die prekären geschichtlichen Situation des 2. Jhd. n. Chr, in der die Christen durch die Gnostiker und durch die Christenverfolgung in Bedrängnis geraten sind, ihren wesentlichen Gehalt zu bestimmen. Sie taten es in dieser„katholischen“ Wesensbeschreibung.

R. Hübner arbeitet die Charakteristika dieses Wesens heraus, veranlasst, aber nicht genuin bewirkt, wie gesagt, durch die historischen Umstände: (Ebd. S 71) Der Begriff katholisch enthält also – das hat Th. Keim richtig gesehen – ein negativ-polemisches und ein positives Element, welches F. Kattenbusch zutreffend mit den Worten: Kirche „für alle“ bestimmt hat. In dieser positiven Bedeutung entspricht das Kirchenattribut katholisch, das nicht in der Schrift steht, durchaus dem, was der Neutestamentler H. Merklein als evangeliumsgemäß festgestellt hat.

Die Ausbildung dessen, was gemeinhin als die grundlegenden Merkmale des Katholischen‘ gilt (Schriftkanon, Glaubensregel, Amt), vollzieht sich dabei folgerichtig, lässt aber eine aufschlussreiche zeitliche Entwicklung erkennen. Die apostolische Tradition des in den inspirierten Schriften bezeugten universalen Heilswillens Gottes verlangt den in der apostolischen Sukzession stehenden, öffentlich beglaubigten Lehrer als Übermittler, Verteidiger und Interpreten, der die lebenspendende Botschaft des Evangeliums in der (antignostischen) Glaubensformel konzentriert. Dieses Stadium ist in den Pastoralbriefen schon kräftig angebahnt, im Polykarpmartyrium er scheint es in Vollgestalt. In dieser Zeit erfolgt zugleich der Wechsel von der kollegialen Gemeindeleitung zum Monepiskopat, der erstmals im Martyrium Polycarpi 16 (Text 3) angedeutet ist (wo Polykarp als „Bischof der katholischen Kirche in Smyrna“ tituliert wird) und der nicht viele Jahre später in den Ignatianen in seiner nachhaltigen Gestalt propagiert wird. Auch hier, im Smyrnäerbrief 8 (Text 5), wird der Bischof (Polykarp von Smyrna!) in einem Atemzug mit der katholischen Kirche“ genannt. Katholische Kirche und Monepiskopat erscheinen in diesen beiden frühesten Zeugnissen ihres Vorkommens gemeinsam am selben Ort, verbunden mit derselben Person. Ist es zuviel gefolgert, wenn man annimmt, daß sie sich zusammen zu gleicher Zeit im Raume Smyrna ausgebildet haben?“

Da es zu Wesens-Fragen keine historische Antwort gibt, möchte ich vom Systematischen her gedacht fragen: Das Sein und Wesen des Katholischen würde ich nach dieser Lektüre als Universalität einer christlichen Sinnidee beschreiben: Alle können jetzt gerettet werden.

Aber dieses Wesen wäre unterbestimmt, wenn es als allgemeines Sein nur im Gegensatz zu Negativbeschreibungen (Gnosis) bestimmt werden könnte. Es muss eine positiven Sinngehalt in sich befassen. Es kann als transzendentale Idee der Wahrheit und des Guten nicht auf derselben Disjunktionsebene stehen wie das Sein der Natur oder das Sein einer bestimmten, gnostischen Erkenntnis. Die apriorische wie positive Offenbarung muss als Idee auch das konkrete Seiende bestimmen können, das geschichtliche und gesellschaftliche, das mediatisierte der Hl. Schrift und die ganze Liturgie. Die apriorische und positive Offenbarung ist nicht ein abstrakt-allgemeines Sein, ablesbar nach der Art eines objektivierten Seienden (wie bei Aristoteles die „Metaphysik“ ohne Ableitungswissen da steht), sondern primäres Notions-Wissen, unmittelbares Wissen – oder ich nenne es auch „genetisches“ Wissen, da es aus der Intuition und Intellektion der Erscheinung des Absoluten kommt. Siehe meinen Blog zum Hl. Ignatius: durch und aus der genetischen Erkenntnis sah er eine kirchliche Ämterstruktur und eine kirchliche Repräsentation der christlichen Sinnidee legitimiert und für notwendig, nicht weil er psychologisch so herrschsüchtig und machthungrig und patriarchal veranlagt gewesen wäre, oder weil ihn notgedrungen die historischen Umstände dazu zwangen, sondern weil es für ihn in der christlichen Sinnidee lag, dass sie weitergegeben werden soll, auch wenn er nicht mehr da sein werde.

Speziell der Sinn einer kirchlichen Repräsentation der christlichen Offenbarung (in der Gemeinschaft, in der Liturgie, in der Verkündigung, in der Ämterfrage Bischof/Presbyter/Diakon), so meine Deutung, hatte oberste Priorität, und danach haben sich alle inhaltlichen und strukturellen Fragen zu richten. Die Notwendigkeit der gewissen kirchlichen Hierarchie schien ihm geboten, damit die universale Heilsidee an ihr Ziel gebracht werden könnte. Aber deshalb ist die kirchliche Hierarchie nicht metaphysisch wahrzunehmender Zweck gewesen, sondern Mittel zum Zweck der Heilserkenntnis. Die kirchliche Hierarchie war abgeleitetes Wissen, modal denknotwendig, wenn vom Wesen der Offenbarung Gottes gesprochen werden sollte, aber inhaltlich festgeschrieben auf einen gewissen Inhalt.

R. Hübner belegt akribisch, in welchem historischen Kontext und in welcher prekärer Lage und in welcher Auseinandersetzung die christliche Sinnidee um die Mitte des 2. Jhd. geraten war. Die christliche Offenbarung musste sich sozusagen neu explizieren, aber von ihrem Wesen her, nicht durch reine Assimilation. Generell ist eine wirkliche Erkenntniserweiterung eigentlich nur im ideellen Wissen möglich ist. Die historischen und empirischen Daten gewähren keine neue Erkenntnis, wenn sie nicht selbst in einen übergeordneten Sach- und Geschichtszusammenhang gestellt werden können. Die historischen und empirischen Daten sind für eine Induktionserkenntnis von Belang, aber alle Induktion wiederum kann erst durch ein apriorisches Wissen in seinem Sinn zusammengefasst und verarbeitet werden.

Das induktive Wissen wie z. B. R. Hübner es schildert, lässt eventuell, d. h. es ist für ihn historisch offen und ungeklärt, die Gültigkeit der Sakramente von der Autorität und Lokalität eines Bischofs in dieser Zeit um ca. 150 n. Chr. abhängen. Dies wäre für mich aber keine zureichende Begründung, denn letztlich kann alle Begründung nur von einer genetischen Erkenntnis der apriorischen und positiven Offenbarung herkommen: wie eine typologische Geschichtsreihe in der Hl. Schrift erkannt werden kann, wie das Zusammenleben sich gesalten soll, wie die Ämter begründet werden, das ist alles eine Wesenserkenntnis aus und durch die Offenbarung und nicht eine rein pragmatische, praktische Lösungsaufgabe. Im Zusammenspiel vieler Kriterien wurde das neue Merkmal des „katholisch“ geprägt als transzendentale Idee, das ganze naturale und gesellschaftliche Sein des Menschen und der Welt zu durchdringen und zu bestimmen. Die neue „katholische“ Wesensidentität schloss alle Bereiche des Glaubens sein: Die Universalität der Rettung schloss ein die Legitimation der ganzen Hl. Schrift (der Schrift der Juden und die ntl. Schriften), die besonderen Glaubenslehren, die Ämterfrage, die Gleichheit aller Menschen, wie eben eine transzendentale Idee eine kategoriale Idee begründet und nicht umgekehrt.

Die Katholizität, so lese ich den Artikel, ist zu einem Synonym für die Universalität der rettenden Botschaft geworden. M. a. W., die Offenbarung Gottes ist ein archetypisches Totalitäts-Allgemeines, durch das nicht nur allgemeines Sein und allgemein Konkretes oder allgemein Einzelnes bestimmt wird, sondern ein Totalitätsallgemeines, das „katholisch“ das Wesen der Welt und das Wesen des Menschen durchdringt und bestimmt. Z. B. ein „katholische“ Bischof repräsentiert nicht das Allgemeine einer gnostischen Lehrmeinung oder das Allgemeine einer abstrahierten Offenbarung oder das Allgemeine einer sich selbst die Verfassung gebenden Versammlung von Bürgern, sondern das repräsentativ Konkrete einer universalen Sinnidee.

Mir gefällt hier die scharfsinnige Zusammenfassung und zugleich bescheidene Auffassung dieses Historikers R. Hübner, wenn er sagt, dass historisch noch nicht geklärt werden kann, wie die Verhältnisbestimmung der Gültigkeit der Sakramente mit der Institution des Bischofs zusammenhing. Ob die Sakralität der Sakramente von einem Bedürfnis der Sicherheit und Garantie gegenüber gnostischen Elementen abhing, indem auf den Bischof verwiesen wurde, „ist eine noch nicht beantwortete Frage…….“ (ebd. S 71) Bestätigen die Sakramente selbst den Bischof, oder umgekehrt bestätigt er deren Gültigkeit? Weil aus prekärer, gesellschaftlicher Lage heraus genötigt?

Der Historiker wird aus einer rein historischen Sicht die Wesensidee des Christlichen, die apriorische und positive Offenbarung, nicht zureichend begründen können. Er kann sich nur auf die geschichtlichen Fakten berufen. Aber die Deutung dieser Fakten ist ihm nolens volens nicht erspart, will er eine geschichtliche Linie und Reihe aufbauen: Eine geschichtliche Reihe des Schriftkanons, eine Beurteilung der Glaubenslehre des 2. Jhd., eine Meinung zur Ämterfrage. Ob das Bedürfnis nach den pharmaka der gültigen Sakramente die herausragende Rolle des Bischofs begründeten, oder umgekehrt, nur die gesellschaftliche Erfordernisse eine kirchliche Hierarchie hervorriefen, oder eine besonders Autorität eines Polykarp oder Ignatius das Bischofsamt begünstigte – letztlich muss für diese transzendentale Hermeneutik der Fakten eine transzendentale Sinnidee als Erklärungsgrund herhalten, was vom Wesen her zentraler Inhalt der Offenbarung Gottes ist. Ich kann im Begriff „katholisch“ den Schriftkanon, die Glaubenslehre, die Ämterfrage gut ausgedeutet finden. Sobald aber das Wesen der christlichen Sinnidee nicht mehr im „katholisch“ erkannt werden kann, wundern mich dann die Auffassungsunterschiede im Gehalt dieser Sinnidee nicht mehr (orthodoxe Gleichrangigkeit aller Bischöfe, Vorrang der Schriftauslegung bei den Reformatoren etc.), und das „katholisch“ wird eine Konfessionsbezeichnung.

Der jetzige Papst kommt mir in vielem sehr „katholisch“ vor, denn selbst zu den Moslems und vielen Andersgläubigen geht er mit der christlichen Sinnidee, dass der Mensch gerettet werden solle. Ich hätte sicher nicht diese Weite. Konfessionelle Streitereien kann er ziemlich hintan halten, ohne dass vom spezifischen Sinn der christlichen Offenbarung aber etwas verloren geht.

© Dr. Franz Strasser, 9. 12. 2019

 

 

 

Der Trieb bei S. FREUD und J. G. FICHTE – 3. Teil

1) Der Trieb ist eingeordnet in einen allgemeinen Begriffszusammenhang des Sich-Bildens und in eine Hierarchie von Realisierungs- und Sinnerfüllungen. Gewisse Triebbefriedigungen sind zum Leben unerläßlich, andere sind frei verstattet oder können untersagt werden. Ein sublimierter Trieb, wie ihn gemeinhin die Tiefenpsychologie S. FREUDS beschreibt, sich z. B. in Kunst zu realisieren, bezieht seine Kraft nicht aus einer sinnlich-basalen Verursachung her, sondern umgekehrt, anhand der sinnlichen Befriedigungen erkennt das gehemmte praktische Streben die nächsthöhere, weitere Sinnerfüllung, die aus der unerschöpflichen Quelle des Sollseins von Wahrheit und Gutsein kommt.

Das Beispiel einer Deutung der Tiefenpsychologie S. FREUDS von Prof. WALTER PIERINGER, wie ich sie zufällig gefunden habe, legen dies Weiterführung der freudschen Psychoanalyse nahe – siehe 2. Teil.

2) Die von S. FREUD selbst ausgeführten Sublimierungen des Triebes, in Weiterführung der ursprünglichen Konzeption, sind nicht beliebige Erweiterungen, sondern formal notwendige Erweiterungen, weil der sinnliche Trieb erst durch einen geistigen Trieb vollauf verstanden und eingestuft werden kann. Der Trieb möchte wirksam werden und fordert sein Recht. Gelingt ihm das, z. B. den Hungertrieb zu stillen, ist er befriedigt; gelingt ihm das nicht, ist das Leben bedroht bzw. sucht es sich Verdrängungswege und Verschiebungen der Triebkraft. Es gibt aber ein unendliche Vielfalt von Formen der Lebens-Kausalität, die im Trieb als Phänomen gedacht werden kann, nicht nur biophysisch-organische Vorgänge des Körpers. (Die „unendliche Vielfalt“ bemisst sich für mich nach dem Vermögen unendlicher Selbstbestimmung.)

3) Die Axiomatik eines biologisch-chemischen Verständnisses von „Trieb“ bzw. die historisch-gesellschaftlich Axiomatik der Jahrhundertwende in Wien, was gesellschaftlich geboten, verboten, erlaubt war, brachte eine höchst einseitige und verengte naturale Sicht des Menschen bzw. einseitige Interpretation des sinnlichen und gesellschaftlichen  Triebes hervor. S. FREUD lässt zwar überall die geistigen Bedingungen des sinnlichen Triebes erkennen, – infolge seiner hohen humanistischen Bildung -, aber eine systematische Herleitung des Triebes aus einer praktischen und theoretischen Sich-Bezüglichkeit des Wissens überhaupt konnte er mangels kritischer Transzendentalphilosophie nicht finden.

4) FICHTE kennt eine Vielzahl von Trieben, um die ganze Palette der Selbstbestimmung in der Bestimmtheit durch das Nicht-Ich abzudecken: Selbstbestimmungen durch die Bestimmtheit des Triebes auf der realen Seite der sinnlichen Wirklichkeit, Selbstbestimmung durch den Trieb auf der ideal-personalen Seite der gesellschaftlichen Wirklichkeit. Er spricht vom Gefüge der sinnlichen Triebe, vom Trieb zur Kommunikation, vom Gottestrieb usw… Ich habe nur zwecks buchstäblicher Verweise den index „*trieb“ in die SW FICHTES eingegeben, um die Vielfalt und Weite des Triebbegriffes einzusehen – siehe unten.

Es ist unverzeihlich, wie gerade spekulative Philosophen nach FICHTE (Schelling, Hegel, SCHOPENHAUER) die Begründung des Strebens und die praktisch bestimmte Vorstellung, sei es in der Natur oder in der Gesellschaft, aus dem Soll der Wahrheit und des Guten nicht mehr reflektierten – und so zu einer höchst gefährlichen Interpretation des Wollens gekommen sind. (Siehe z. B. Blog von mir zu SCHOPENHAUER.) Diese idealistischen, spekulativen Philosophen, die an sich mit der Naturwissenschaft gar nicht in Konflikt geraten hätten müssen, haben leider maßgeblich auf die Naturwissenschaft des 19. Jhd. gewirkt, sodass ein biologistisch rudimentärer Triebbegriff übrig blieb. Das Übrige taten dann die Gesellschaftsphilosophen, die die mannigfaltige Abhängigkeit des Menschen von den gesellschaftlichen Prozessen ebenfalls triebhaft zu begründen versuchten z. B. L. FEUERBACH, K. MARX u. a.

© Dr. Franz Strasser, Jän. 2017

Zu der historischen Situation und die Einflüsse SCHOPENHAUERS auf FREUD siehe diverse Literatur, z. B. Günter Gödde, Freud und seine Epoche. Philosophischer Kontext. In: Hans-Martin Lohmann u. Joachim Pfeiffer (Hrsg.), Freud-Handbuch. Leben-Werk-Wirkung. Stuttgart 2006.

Anhang:

Index zum Begriff “*trieb” nach den SW Fichtes.

ViewLit 6.3 – Seitenauswertung: *trieb

Aus: Fichte im Kontext – 3. Aufl.

Sortierkriterium: Trefferhäufigkeit!

Grundlage des Naturrechts (1796/7). §. 4 (Kap.-Nr.: 399, Treffer: 16, Rang: 1): S. Bd03:310, [7]; S. Bd03:311, [9].

Versuch einer Kritik aller Offenbarung (1792). III. (Kap.-Nr.: 635, Treffer: 12, Rang: 2): S. Bd05:34u, [6]; S. Bd05:35, [2]; S. Bd05:36, [3]; S. Bd05:38.

Das System der Sittenlehre (1798). §.11. Vorläufige Erörterung des Begriffes eines Interesse (Kap.-Nr.: 556, Treffer: 18, Rang: 3): S. Bd04:143, [5]; S. Bd04:144, [8]; S. Bd04:145; S. Bd04:146, [4].

Das System der Sittenlehre (1798). A. Vom Verhältnisse der Ehegatten (Kap.-Nr.: 582, Treffer: 18, Rang: 4): S. Bd04:328, [5]; S. Bd04:329, [7]; S. Bd04:330, [4]; S. Bd04:331; S. Bd04:332.

Das System der Sittenlehre (1798). §.12. Princip einer anwendbaren Sittenlehre (Kap.-Nr.: 557, Treffer: 25, Rang: 5): S. Bd04:147u, [3]; S. Bd04:148, [7]; S. Bd04:149, [2]; S. Bd04:150; S. Bd04:151, [5]; S. Bd04:152, [7].

Grundlage des Naturrechts (1796/7). §. 3 (Kap.-Nr.: 398, Treffer: 8, Rang: 6): S. Bd03:307, [4]; S. Bd03:308; S. Bd03:309, [3].

Das System der Sittenlehre (1798). §.17. Einleitung oder Erörterung unserer Aufgabe (Kap.-Nr.: 569, Treffer: 19, Rang: 7): S. Bd04:206; S. Bd04:207, [6]; S. Bd04:210, [4]; S. Bd04:211, [7]; S. Bd04:212.

Ueber Geist und Buchstab in der Philosophie (1794). Zweiter Brief (Kap.-Nr.: 961, Treffer: 40, Rang: 8): S. Bd08:277, [3]; S. Bd08:278, [5]; S. Bd08:279, [7]; S. Bd08:280, [4]; S. Bd08:281, [5]; S. Bd08:282, [6]; S. Bd08:283, [2]; S. Bd08:284, [2]; S. Bd08:285, [2]; S. Bd08:286, [2]; S. Bd08:288; S. Bd08:291.

Ascetik als Anhang zur Moral (1798). §. 3. Abriß des Wesentlichsten der Ascetik (Kap.-Nr.: 1299, Treffer: 14, Rang: 9): S. Bd11:133; S. Bd11:135, [9]; S. Bd11:138, [3]; S. Bd11:139.

Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre (1794). §. 8. 5. Lehrsatz. Das Gefühl selbst muss gesetzt und bestimmt werden (Kap.-Nr.: 119, Treffer: 29, Rang: 10): S. Bd01:291u, [2]; S. Bd01:292, [3]; S. Bd01:293, [5]; S. Bd01:294, [8]; S. Bd01:295, [2]; S. Bd01:296, [3]; S. Bd01:297, [6].

Das System der Sittenlehre (1798). §.10. Ueber Freiheit und oberes Begehrungsvermögen (Kap.-Nr.: 555, Treffer: 33, Rang: 11): S. Bd04:132, [3]; S. Bd04:133; S. Bd04:135, [4]; S. Bd04:138, [3]; S. Bd04:139, [10]; S. Bd04:140, [2]; S. Bd04:141, [9]; S. Bd04:142.

Das System der Sittenlehre (1798). §.13. Eintheilung der Sittenlehre (Kap.-Nr.: 558, Treffer: 14, Rang: 12): S. Bd04:153u; S. Bd04:154, [10]; S. Bd04:155, [2]; S. Bd04:156.

Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre (1794). §.10. 7. Lehrsatz. Der Trieb selbst muss gesetzt und bestimmt werden (Kap.-Nr.: 121, Treffer: 56, Rang: 13): S. Bd01:301u, [3]; S. Bd01:302, [7]; S. Bd01:303, [7]; S. Bd01:304, [2]; S. Bd01:305; S. Bd01:307, [9]; S. Bd01:308, [5]; S. Bd01:309, [5]; S. Bd01:310; S. Bd01:311, [3]; S. Bd01:313, [3]; S. Bd01:315; S. Bd01:316; S. Bd01:320, [7]; S. Bd01:321.

Das System der Sittenlehre (1798). §. 9. Folgerung aus dem vorhergehenden (Kap.-Nr.: 554, Treffer: 36, Rang: 14): S. Bd04:122u, [2]; S. Bd04:123, [8]; S. Bd04:124, [5]; S. Bd04:125, [6]; S. Bd04:126, [3]; S. Bd04:127, [3]; S. Bd04:128, [2]; S. Bd04:130, [4]; S. Bd04:131, [3].

Grundlage des Naturrechts (1796/7). §.41 (Kap.-Nr.: 442, Treffer: 6, Rang: 15): S. Bd03:355u, [5]; S. Bd03:356.

Grundlage des Naturrechts (1796/7). §. 8 (Kap.-Nr.: 403, Treffer: 2, Rang: 16): S. Bd03:315u, [2].

Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre (1794). §.11. 8. Lehrsatz. Die Gefühle selbst müssen entgegengesetzt werden können (Kap.-Nr.: 122, Treffer: 29, Rang: 17): S. Bd01:323; S. Bd01:324, [2]; S. Bd01:325; S. Bd01:326, [10]; S. Bd01:327, [8]; S. Bd01:328, [7].

Das System der Sittenlehre (1798). §. 8. Deduction einer Bestimmtheit der Objecte ohne unser Zuthun. 5. Lehrsatz (Kap.-Nr.: 553, Treffer: 54, Rang: 18): S. Bd04:105, [2]; S. Bd04:106; S. Bd04:107, [3]; S. Bd04:108, [4]; S. Bd04:109, [3]; S. Bd04:110, [2]; S. Bd04:111, [5]; S. Bd04:113, [4]; S. Bd04:114, [11]; S. Bd04:117, [4]; S. Bd04:118, [6]; S. Bd04:119; S. Bd04:120; S. Bd04:121, [7].

Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre (1794). §. 9. 6. Lehrsatz. Das Gefühl muss weiter bestimmt und begrenzt werden (Kap.-Nr.: 120, Treffer: 9, Rang: 19): S. Bd01:298; S. Bd01:299, [3]; S. Bd01:300, [5].

Reden an die deutsche Nation (1808). 3. Fortsetzung der Schilderung der neuen Erziehung (Kap.-Nr.: 861, Treffer: 13, Rang: 20): S. Bd07:299; S. Bd07:300; S. Bd07:302, [5]; S. Bd07:303, [2]; S. Bd07:304, [2]; S. Bd07:307, [2].

Vermischte Aufsätze und Fragmente (1799-1808). Sätze zur Erläuterung des Wesens der Thiere (Kap.-Nr.: 1359, Treffer: 10, Rang: 21): S. Bd11:363, [4]; S. Bd11:364, [3]; S. Bd11:366, [2]; S. Bd11:367.

Das System der Sittenlehre (1798). §.14. Ueber den Willen insbesondere (Kap.-Nr.: 563, Treffer: 8, Rang: 22): S. Bd04:158; S. Bd04:159; S. Bd04:160; S. Bd04:161; S. Bd04:162, [4].

Ascetik als Anhang zur Moral (1798). §. 2. Nähere Bestimmung des Begriffes einer Ascetik (Kap.-Nr.: 1298, Treffer: 4, Rang: 23): S. Bd11:127, [3]; S. Bd11:131.

Der geschlossene Handelsstaat (1800). Eigentlicher Grund des Anstosses, den man an der vorgetragenen Theorie nehmen wird (Kap.-Nr.: 528, Treffer: 1, Rang: 24): S. Bd03:510.

Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre (1794). §. 7. 4. Lehrsatz. Das Streben des Ich, Gegenstreben des Nicht-Ich, und Gleichgewicht zwischen beiden […] (Kap.-Nr.: 118, Treffer: 11, Rang: 25): S. Bd01:287u; S. Bd01:288, [5]; S. Bd01:289, [3]; S. Bd01:290, [2].

Versuch einer Kritik aller Offenbarung (1792). I. (Kap.-Nr.: 633, Treffer: 15, Rang: 26): S. Bd05:17, [2]; S. Bd05:18, [5]; S. Bd05:19, [6]; S. Bd05:20; S. Bd05:22.

Einige Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten (1794). 3. Ueber die Verschiedenheit der Stände in der Gesellschaft (Kap.-Nr.: 793, Treffer: 12, Rang: 27): S. Bd06:313; S. Bd06:315, [7]; S. Bd06:317; S. Bd06:318, [3].

Das System der Sittenlehre (1798). §.18. Systematische Aufstellung der Bedingungen der Ichheit, in ihrer Beziehung auf den Trieb, nach absoluter Selbstständigkeit (Kap.-Nr.: 570, Treffer: 32, Rang: 28): S. Bd04:212u, [4]; S. Bd04:213, [6]; S. Bd04:215, [7]; S. Bd04:217; S. Bd04:219, [2]; S. Bd04:220; S. Bd04:221, [2]; S. Bd04:222; S. Bd04:224; S. Bd04:231, [5]; S. Bd04:232, [2].

Grundlage des Naturrechts (1796/7). §.20 (Kap.-Nr.: 417, Treffer: 1, Rang: 29): S. Bd03:329u.

Die Wissenschaftslehre in ihrem allgemeinen Umrisse (1810). §. 9. (Kap.-Nr.: 316, Treffer: 6, Rang: 30): S. Bd02:701, [4]; S. Bd02:702, [2].

Darstellung der Wissenschaftslehre (1801). §. 45 (Kap.-Nr.: 225, Treffer: 4, Rang: 31): S. Bd02:145, [3]; S. Bd02:146.

Einige Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten (1794). 2. Ueber die Bestimmung des Menschen in der Gesellschaft (Kap.-Nr.: 792, Treffer: 12, Rang: 32): S. Bd06:304, [3]; S. Bd06:306; S. Bd06:307; S. Bd06:308, [4]; S. Bd06:309, [2]; S. Bd06:310.

Grundlage des Naturrechts (1796/7). D. (Kap.-Nr.: 379, Treffer: 1, Rang: 33): S. Bd03:232.

Das System der Sittenlehre (1798). §.15. Systemat. Aufstellung der formalen Bedingungen der Moralität unserer Handlungen (Kap.-Nr.: 564, Treffer: 19, Rang: 34): S. Bd04:166, [5]; S. Bd04:167, [3]; S. Bd04:170, [3]; S. Bd04:171, [2]; S. Bd04:172, [6].

Grundlage des Naturrechts (1796/7). §. 1 (Kap.-Nr.: 396, Treffer: 2, Rang: 35): S. Bd03:305, [2].

A. Sonnenklarer Bericht (1801). 6. Lehrstunde (Kap.-Nr.: 257, Treffer: 1, Rang: 36): S. Bd02:406.

Das System der Sittenlehre (1798). Anhang (Kap.-Nr.: 566, Treffer: 5, Rang: 37): S. Bd04:198u, [3]; S. Bd04:204, [2].

Ueber das Wesen des Gelehrten (1805). 3. Vom angehenden Gelehrten überhaupt; insbesondere vom Talente und Fleisse (Kap.-Nr.: 803, Treffer: 13, Rang: 38): S. Bd06:373, [4]; S. Bd06:374, [4]; S. Bd06:375, [4]; S. Bd06:377.

Grundlage des Naturrechts (1796/7). §.38 (Kap.-Nr.: 437, Treffer: 2, Rang: 39): S. Bd03:352, [2].

Das System der Sittenlehre (1798). §.16. Ueber die Ursache des Bösen im endlichen vernünftigen Wesen (Kap.-Nr.: 565, Treffer: 17, Rang: 40): S. Bd04:179; S. Bd04:180, [2]; S. Bd04:184; S. Bd04:185, [5]; S. Bd04:186, [2]; S. Bd04:187; S. Bd04:188, [2]; S. Bd04:191, [3].

Darstellung der Wissenschaftslehre (1801). §. 43 (Kap.-Nr.: 223, Treffer: 3, Rang: 41): S. Bd02:137, [2]; S. Bd02:138.

Die Wissenschaftslehre in ihrem allgemeinen Umrisse (1810). §. 13. (Kap.-Nr.: 320, Treffer: 4, Rang: 42): S. Bd02:707, [2]; S. Bd02:708, [2].

Grundlage des Naturrechts (1796/7). §.42 (Kap.-Nr.: 443, Treffer: 3, Rang: 43): S. Bd03:356u, [3].

Darstellung der Wissenschaftslehre (1801). §. 46 (Kap.-Nr.: 226, Treffer: 4, Rang: 44): S. Bd02:146u, [2]; S. Bd02:147; S. Bd02:149.

Das System der Sittenlehre (1798). §. 3 (Kap.-Nr.: 544, Treffer: 19, Rang: 45): S. Bd04:40, [4]; S. Bd04:41, [2]; S. Bd04:43, [7]; S. Bd04:44; S. Bd04:45; S. Bd04:46; S. Bd04:48, [2]; S. Bd04:49.

Reden an die deutsche Nation (1808). 10. Zur nähern Bestimmung der deutschen Nationalerziehung (Kap.-Nr.: 868, Treffer: 11, Rang: 46): S. Bd07:413; S. Bd07:414, [4]; S. Bd07:416, [4]; S. Bd07:417; S. Bd07:420.

Appellation an das Publicum (1799). Appellation an das Publicum (1799) (Kap.-Nr.: 660, Treffer: 1, Rang: 47): S. Bd05:198.

Reden an die deutsche Nation (1808). 1. Vorerinnerungen und Uebersicht des Ganzen (Kap.-Nr.: 859, Treffer: 4, Rang: 48): S. Bd07:270; S. Bd07:273, [2]; S. Bd07:276.

Versuch einer Kritik aller Offenbarung (1792). II. (Kap.-Nr.: 634, Treffer: 10, Rang: 49): S. Bd05:26; S. Bd05:27, [2]; S. Bd05:28, [3]; S. Bd05:29, [2]; S. Bd05:33, [2].

Fünf Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten (1811). 5. Vorlesung (Kap.-Nr.: 1311, Treffer: 13, Rang: 50): S. Bd11:196, [4]; S. Bd11:197, [4]; S. Bd11:198, [4]; S. Bd11:201.

Grundlage des Naturrechts (1796/7). §.19 (Kap.-Nr.: 416, Treffer: 1, Rang: 51): S. Bd03:328.

Recensionen (1793-1796). B. F.H.Gebhard, Ueber die sittliche Güte (1793) (Kap.-Nr.: 988, Treffer: 5, Rang: 52): S. Bd08:420, [2]; S. Bd08:422; S. Bd08:423, [2].

Vermischte Schriften und Aufsätze (1786-1811). E. Ueber Belebung und Erhöhung des reinen Interesse für Wahrheit (1795) (Kap.-Nr.: 965, Treffer: 9, Rang: 53): S. Bd08:342, [3]; S. Bd08:343, [2]; S. Bd08:344, [4].

Ueber das Wesen des Gelehrten (1805). 2. Nähere Bestimmung des Begriffes der göttlichen Idee (Kap.-Nr.: 802, Treffer: 5, Rang: 54): S. Bd06:368; S. Bd06:369, [2]; S. Bd06:370; S. Bd06:371.

Grundlage des Naturrechts (1796/7). §. 7 (Kap.-Nr.: 402, Treffer: 2, Rang: 55): S. Bd03:315, [2].

Die Bestimmung des Menschen (1800). 3. Buch. Glaube (Kap.-Nr.: 238, Treffer: 9, Rang: 56): S. Bd02:249, [2]; S. Bd02:250; S. Bd02:253, [2]; S. Bd02:255; S. Bd02:256, [3].

Die Wissenschaftslehre in ihrem allgemeinen Umrisse (1810). §. 10. (Kap.-Nr.: 317, Treffer: 1, Rang: 57): S. Bd02:702u.

Die Thatsachen des Bewusstseyns (1810). 4. Cap. Das Sittengesetz als Princip des Lebens, und dieses als Anschaubarkeit des ersten (Kap.-Nr.: 300, Treffer: 15, Rang: 58): S. Bd02:665; S. Bd02:670, [4]; S. Bd02:671, [4]; S. Bd02:672, [4]; S. Bd02:673; S. Bd02:678.

Ascetik als Anhang zur Moral (1798). §. 1. Vorbegriff der Ascetik (Kap.-Nr.: 1297, Treffer: 2, Rang: 59): S. Bd11:121, [2].

Grundlage des Naturrechts (1796/7). §.6. 5.Lehrsatz (Kap.-Nr.: 353, Treffer: 3, Rang: 60): S. Bd03:78; S. Bd03:79; S. Bd03:81.

Grundlage des Naturrechts (1796/7). §.40 (Kap.-Nr.: 441, Treffer: 2, Rang: 61): S. Bd03:354u, [2].

Die Staatslehre (1813). II. (Kap.-Nr.: 600, Treffer: 4, Rang: 62): S. Bd04:514, [3]; S. Bd04:515.

Das System der Sittenlehre (1798). §.25. Von der Pflicht, unmittelbar Moralität zu verbreiten und zu befördern (Kap.-Nr.: 579, Treffer: 7, Rang: 63): S. Bd04:315, [4]; S. Bd04:318, [2]; S. Bd04:319.

Reden an die deutsche Nation (1808). 2. Vom Wesen der neuen Erziehung im Allgemeinen (Kap.-Nr.: 860, Treffer: 5, Rang: 64): S. Bd07:283; S. Bd07:291, [4].

Die Grundzüge des gegenwärtigen Zeitalters (1804). 14. Vorlesung (Kap.-Nr.: 844, Treffer: 1, Rang: 65): S. Bd07:203 .

Versuch einer Kritik aller Offenbarung (1792). §.7. Deduction des Begriffs der Offenbarung aus Principien der reinen Vernunft a priori (Kap.-Nr.: 641, Treffer: 2, Rang: 66): S. Bd05:80, [2].

Politische Fragmente (1806-1813). I. Episode über unser Zeitalter (Kap.-Nr.: 885, Treffer: 3, Rang: 67): S. Bd07:520, [2]; S. Bd07:522.

Verantwortungsschriften gegen die Anklage des Atheismus (1799). I. (Kap.-Nr.: 670, Treffer: 1, Rang: 68): S. Bd05:252.

Zur Rechts- und Sittenlehre (1796-1813). Vorrede des Herausgebers (Bd.IV) (Kap.-Nr.: 532, Treffer: 9, Rang: 69): S. Bd04:VIII, [2]; S. Bd04:XI; S. Bd04:XV, [6].

Die Bestimmung des Menschen (1800). 1. Buch. Zweifel (Kap.-Nr.: 236, Treffer: 9, Rang: 70): S. Bd02:178; S. Bd02:184; S. Bd02:196; S. Bd02:197, [3]; S. Bd02:198, [3].

Grundlage des Naturrechts (1796/7). §.43 (Kap.-Nr.: 444, Treffer: 1, Rang: 71): S. Bd03:358u.

Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre (1794). §. 3. Dritter, seiner Form nach bedingter Grundsatz (Kap.-Nr.: 108, Treffer: 2, Rang: 72): S. Bd01:121, [2].

Ueber das Wesen des Gelehrten (1805). 6. Ueber die akademische Freiheit (Kap.-Nr.: 806, Treffer: 4, Rang: 73): S. Bd06:407, [2]; S. Bd06:408; S. Bd06:411.

Das System der Sittenlehre (1798). §.31. Ueber die Pflichten des ästhetischen Künstlers (Kap.-Nr.: 587, Treffer: 1, Rang: 74): S. Bd04:355.

Darstellung der Wissenschaftslehre (1801). §. 41 (Kap.-Nr.: 221, Treffer: 3, Rang: 75): S. Bd02:130, [2]; S. Bd02:131.

Die Thatsachen des Bewusstseyns (1810). 2. Abschn. Thatsachen des Bewusstseyns in Beziehung auf das praktische Vermögen. 1. Cap. (Kap.-Nr.: 291, Treffer: 6, Rang: 76): S. Bd02:583, [2]; S. Bd02:584; S. Bd02:586, [2]; S. Bd02:592.

Fr. Nicolai’s Leben und sonderbare Meinungen (1801). 1. Beilage. Zur Einleitung (Kap.-Nr.: 922, Treffer: 1, Rang: 77): S. Bd08:64Fu.

Zur theoretischen Philosophie (1792-1810). Nachtrag (Bd.II) zu Geist und Buchstab (Kap.-Nr.: 323, Treffer: 2, Rang: 78): S. Bd02:710, [2].

Die Staatslehre (1813). 1. Abschn. Allgemeine Einleitung (Kap.-Nr.: 595, Treffer: 3, Rang: 79): S. Bd04:385, [2]; S. Bd04:389.

Reden an die deutsche Nation (1808). 5. Folgen aus der aufgestellten Verschiedenheit (Kap.-Nr.: 863, Treffer: 5, Rang: 80): S. Bd07:332, [2]; S. Bd07:335; S. Bd07:338, [2].

Das System der Sittenlehre (1798). §.23. Von den Pflichten in Absicht der formalen Freiheit aller vernünftigen Wesen (Kap.-Nr.: 577, Treffer: 5, Rang: 81): S. Bd04:281, [4]; S. Bd04:288.

Die Grundzüge des gegenwärtigen Zeitalters (1804). 16. Vorlesung (Kap.-Nr.: 846, Treffer: 4, Rang: 82): S. Bd07:231 ; S. Bd07:233 , [2]; S. Bd07:237 .

Das System der Sittenlehre (1798). §. l. Aufgabe (Kap.-Nr.: 542, Treffer: 3, Rang: 83): S. Bd04:28, [2]; S. Bd04:29.

Fr. Nicolai’s Leben und sonderbare Meinungen (1801). 4. Worauf es, zufolge dieses höchsten Grundsatzes, unserm Helden bei allen seinen Disputen angekommen sey (Kap.-Nr.: 913, Treffer: 1, Rang: 84): S. Bd08:21u.

Die Bestimmung des Menschen (1800). 3. Buch. I (Kap.-Nr.: 239, Treffer: 1, Rang: 85): S. Bd02:260.

Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre (1794). Inhalt: Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre (Kap.-Nr.: 102, Treffer: 1, Rang: 86): S. N.N.

Versuch einer Kritik aller Offenbarung (1792). §.8. Von der Möglichkeit des im Begriffe der Offenbarung vorausgesetzten empirischen Datums (Kap.-Nr.: 642, Treffer: 4, Rang: 87): S. Bd05:87; S. Bd05:88; S. Bd05:90; S. Bd05:106.

Die Wissenschaftslehre in ihrem allgemeinen Umrisse (1810). §. 11. (Kap.-Nr.: 318, Treffer: 1, Rang: 88): S. Bd02:703u.

Die Grundzüge des gegenwärtigen Zeitalters (1804). 2. Vorlesung (Kap.-Nr.: 832, Treffer: 3, Rang: 89): S. Bd07:22; S. Bd07:26; S. Bd07:31.

Einige Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten (1794). 5. Prüfung der Rousseauschen Behauptungen […] (Kap.-Nr.: 795, Treffer: 3, Rang: 90): S. Bd06:336; S. Bd06:343, [2].

Das System der Rechtslehre (1812). Deduktion des Eigenthumsrechtes des Landbauers (Kap.-Nr.: 1247, Treffer: 1, Rang: 91): S. Bd10:551.

Politische Fragmente (1806-1813). II. Ueber Zufall, Loos, Wunder u.s.w. (Kap.-Nr.: 896, Treffer: 1, Rang: 92): S. Bd07:591.

Politische Fragmente (1806-1813). Letztes Ziel der Verfassung der Deutschen (Kap.-Nr.: 889, Treffer: 1, Rang: 93): S. Bd07:532.

Fünf Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten (1811). 1. Vorlesung (Kap.-Nr.: 1306, Treffer: 2, Rang: 94): S. Bd11:160, [2].

Populärphilosophische Schriften (1793-1813). Vorrede des Herausgebers. (Bd.VIII) (Kap.-Nr.: 902, Treffer: 2, Rang: 95): S. Bd08:V, [2].

Reden an die deutsche Nation (1808). 6. Darlegung der deutschen Grundzüge in der Geschichte (Kap.-Nr.: 864, Treffer: 3, Rang: 96): S. Bd07:345, [2]; S. Bd07:347.

Die Thatsachen des Bewusstseyns (1810). 2. Cap. (Kap.-Nr.: 292, Treffer: 1, Rang: 97): S. Bd02:595.

Die Anweisung zum seligen Leben (1806). 2. Vorlesung (Kap.-Nr.: 740, Treffer: 4, Rang: 98): S. Bd05:425, [3]; S. Bd05:426.

Rede an seine Zuhörer (1813). Rede an seine Zuhörer (Kap.-Nr.: 608, Treffer: 1, Rang: 99): S. Bd04:604.

Die Anweisung zum seligen Leben (1806). 8. Vorlesung (Kap.-Nr.: 746, Treffer: 4, Rang: 100): S. Bd05:514, [2]; S. Bd05:515, [2].

Fr. Nicolai’s Leben und sonderbare Meinungen (1801). 2. Wie unser Held zu diesem sonderbaren höchsten Grundsatze gekommen seyn möge (Kap.-Nr.: 911, Treffer: 2, Rang: 101): S. Bd08:12; S. Bd08:14.

Die Thatsachen des Bewußtseins (1813). [XI.Vortrag] (Kap.-Nr.: 1100, Treffer: 1, Rang: 102): S. Bd09:514.

Vermischte Schriften und Aufsätze (1786-1811). D. Von der Sprachfähigkeit und dem Ursprunge der Sprache (1795) (Kap.-Nr.: 964, Treffer: 10, Rang: 103): S. Bd08:305; S. Bd08:306; S. Bd08:307, [2]; S. Bd08:308; S. Bd08:309; S. Bd08:315; S. Bd08:321; S. Bd08:322, [2].

Zwei Predigten aus dem Jahre 1791. Ueber die Wahrheitsliebe (Kap.-Nr.: 954, Treffer: 3, Rang: 104): S. Bd08:262, [2]; S. Bd08:263.

Einige Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten (1794). 4. Ueber die Bestimmung des Gelehrten (Kap.-Nr.: 794, Treffer: 3, Rang: 105): S. Bd06:324; S. Bd06:325, [2].

Die Staatslehre (1813). III. (Kap.-Nr.: 603, Treffer: 2, Rang: 106): S. Bd04:590; S. Bd04:594.

Die Grundzüge des gegenwärtigen Zeitalters (1804). 1. Vorlesung (Kap.-Nr.: 831, Treffer: 3, Rang: 107): S. Bd07:9; S. Bd07:10, [2].

Ueber Macchiavelli [NL](1807). In wiefern Macchiavelli’s Politik auch noch auf unsere Zeiten Anwendung habe (Kap.-Nr.: 1397, Treffer: 1, Rang: 108): S. Bd11:420u.

Zweite Einleitung in die Wissenschaftslehre (1797). 10. (Kap.-Nr.: 162, Treffer: 1, Rang: 109): S. Bd01:507.

Grundlage des Naturrechts (1796/7). §.17 (Kap.-Nr.: 371, Treffer: 4, Rang: 110): S. Bd03:209, [4].

Die Thatsachen des Bewusstseyns (1810). 5. Cap. Die Anschauung Gottes als Princip des Sittengesetzes […] (Kap.-Nr.: 301, Treffer: 1, Rang: 111): S. Bd02:680.

Die Wissenschaftslehre (1804). XXVI. Vortrag (Kap.-Nr.: 1215, Treffer: 2, Rang: 112): S. Bd10:296; S. Bd10:298.

Berichtigung d.Urtheile d.Publicums über d.fr. Revolution (1793). IV. (Einleitung) (Kap.-Nr.: 776, Treffer: 1, Rang: 113): S. Bd06:76u.

Das System der Rechtslehre (1812). Fortsetzung der Analyse (Kap.-Nr.: 1242, Treffer: 1, Rang: 114): S. Bd10:513.

Fr. Nicolai’s Leben und sonderbare Meinungen (1801). 3. Wie im allgemeinen dieser höchste Grundsatz im Leben unsers Helden sich geäussert habe (Kap.-Nr.: 912, Treffer: 1, Rang: 115): S. Bd08:20.

Versuch einer Kritik aller Offenbarung (1792). §.3. Deduction der Religion überhaupt (Kap.-Nr.: 636, Treffer: 2, Rang: 116): S. Bd05:39u; S. Bd05:47.

Das System der Sittenlehre (1798). B. Ueber das Verhältniss der Eltern und Kinder, und die aus diesem Verhältnisse entspringenden gegenseitigen Pflichten (Kap.-Nr.: 583, Treffer: 1, Rang: 117): S. Bd04:334.

Ascetik als Anhang zur Moral (1798). §. 4. Gegenmittel gegen das Verderben der bloß spekulativen Stimmung insbesondere (Kap.-Nr.: 1300, Treffer: 1, Rang: 118): S. Bd11:142.

Das System der Sittenlehre (1812). [I.] (Kap.-Nr.: 1278, Treffer: 4, Rang: 119): S. Bd11:62; S. Bd11:68; S. Bd11:69; S. Bd11:74.

Das System der Sittenlehre (1812). Recapitulation (Kap.-Nr.: 1276, Treffer: 1, Rang: 120): S. Bd11:21.

Darstellung der Wissenschaftslehre (1801). §. 48 (Kap.-Nr.: 228, Treffer: 1, Rang: 121): S. Bd02:162.

Die Anweisung zum seligen Leben (1806). Inhalt: Die Anweisung zum seligen Leben (1806) (Kap.-Nr.: 736, Treffer: 1, Rang: 122): S. Bd05:578.

Die Wissenschaftslehre (1812). Zweiter Theil des dritten Abschnitts des dritten Kapitels (Kap.-Nr.: 1231, Treffer: 10, Rang: 123): S. Bd10:428; S. Bd10:429; S. Bd10:444; S. Bd10:455; S. Bd10:475, [4]; S. Bd10:485; S. Bd10:486.

Die Bestimmung des Menschen (1800). 3. Buch. III (Kap.-Nr.: 241, Treffer: 1, Rang: 124): S. Bd02:293.

Reden an die deutsche Nation (1808). 11. Wem die Ausführung dieses Erziehungsplanes anheimfallen werde (Kap.-Nr.: 869, Treffer: 1, Rang: 125): S. Bd07:440.

Grundlage des Naturrechts (1796/7). §.14. Das Princip aller Zwangsgesetze (Kap.-Nr.: 363, Treffer: 1, Rang: 126): S. Bd03:143.

Poesien und metrische Uebersetzungen (1786-1812). C. Uebersetzungen aus dem Portugiesischen, Spanischen und Italiänischen (Kap.-Nr.: 998, Treffer: 1, Rang: 127): S. Bd08:473.

Die Anweisung zum seligen Leben (1806). 1. Vorlesung (Kap.-Nr.: 739, Treffer: 2, Rang: 128): S. Bd05:407, [2].

Das System der Sittenlehre (1798). §. 7. Bestimmung der Causalität das Vernunftwesens durch ihren inneren Charakter. 4. Lehrsatz (Kap.-Nr.: 552, Treffer: 1, Rang: 129): S. Bd04:101.

Politische Fragmente (1806-1813). III. Ueber Ehe, den Gegensatz von altem und neuem Staat und Religion u.s.w. (Kap.-Nr.: 897, Treffer: 1, Rang: 130): S. Bd07:598.

Das System der Sittenlehre (1812). [IV.] (Kap.-Nr.: 1286, Treffer: 2, Rang: 131): S. Bd11:114; S. Bd11:115.

Die Wissenschaftslehre (1804). II. Vortrag (Kap.-Nr.: 1153, Treffer: 1, Rang: 132): S. Bd10:98.

Zur Religionsphilosophie (1790-1806). Vorrede des Herausgebers. (Bd.V) (Kap.-Nr.: 616, Treffer: 1, Rang: 133): S. Bd05:XXIX.

Ueber das Wesen des Gelehrten (1805). 5. Wie die Rechtschaffenheit des Studirenden sich äussere (Kap.-Nr.: 805, Treffer: 1, Rang: 134): S. Bd06:394.

Ueber Geist und Buchstab in der Philosophie (1794). Dritter Brief (Kap.-Nr.: 962, Treffer: 1, Rang: 135): S. Bd08:293.

Die Staatslehre (1813). 2. Abschn. Ueber den Begriff des wahrhaften Krieges (Kap.-Nr.: 596, Treffer: 1, Rang: 136): S. Bd04:410.

Das System der Sittenlehre (1798). Vorerinnerung zu dieser Deduction (Kap.-Nr.: 548, Treffer: 1, Rang: 137): S. Bd04:73.

Die Staatslehre (1813). 3. Abschn. Von der Errichtung des Vernunftreiches. Voraussetzungen (Kap.-Nr.: 597, Treffer: 1, Rang: 138): S. Bd04:431.

Die Staatslehre (1813). II. (Kap.-Nr.: 602, Treffer: 3, Rang: 139): S. Bd04:537; S. Bd04:538; S. Bd04:562.

Das System der Sittenlehre (1798). §.20. Ueber die allgemeinen bedingten Pflichten (Kap.-Nr.: 574, Treffer: 1, Rang: 140): S. Bd04:267.

Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre (1794). 1. Theil. Grundsätze der ges. Wissenschaftslehre. §. 1. Erster, schlechthin unbedingter Grundsatz (Kap.-Nr.: 105, Treffer: 1, Rang: 141): S. Bd01:101.

Die Grundzüge des gegenwärtigen Zeitalters (1804). 5. Vorlesung (Kap.-Nr.: 835, Treffer: 1, Rang: 142): S. Bd07:66.

Fünf Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten (1811). 2. Vorlesung (Kap.-Nr.: 1307, Treffer: 1, Rang: 143): S. Bd11:166.

Die Grundzüge des gegenwärtigen Zeitalters (1804). 7. Vorlesung (Kap.-Nr.: 837, Treffer: 1, Rang: 144): S. Bd07:101.

Die Bestimmung des Menschen (1800). 3. Buch. II (Kap.-Nr.: 240, Treffer: 1, Rang: 145): S. Bd02:268.

Appellation an das Publicum (1799). II. (Kap.-Nr.: 662, Treffer: 1, Rang: 146): S. Bd05:217.

Die Thatsachen des Bewußtseins (1813). [VI.Vortrag] (Kap.-Nr.: 1095, Treffer: 1, Rang: 147): S. Bd09:466.

Die Staatslehre (1813). Deduction des Gegenstandes der Menschengeschichte (Kap.-Nr.: 598, Treffer: 2, Rang: 148): S. Bd04:478; S. Bd04:480.

Reden an die deutsche Nation (1808). 9. An welchen in der Wirklichkeit vorhandenen Punct die neue Nationalerziehung der Deutschen anzuknüpfen sey (Kap.-Nr.: 867, Treffer: 1, Rang: 149): S. Bd07:402.

Die Grundzüge des gegenwärtigen Zeitalters (1804). 17. Vorlesung (Kap.-Nr.: 847, Treffer: 1, Rang: 150): S. Bd07:249 .

Die Grundzüge des gegenwärtigen Zeitalters (1804). 8. Vorlesung (Kap.-Nr.: 838, Treffer: 1, Rang: 151): S. Bd07:118.

Reden an die deutsche Nation (1808). 8. Was ein Volk sey, in der höhern Bedeutung des Worts,und was Vaterlandsliebe? (Kap.-Nr.: 866, Treffer: 1, Rang: 152): S. Bd07:379.

Inhaltsübersicht (Kap.-Nr.: 3, Treffer: 2, Rang: 153): N.N.

Deducirter Plan einer zu Berlin zu errichtenden … Lehranstalt (1807). I. Begriff einer durch die Zeitbedürfnisse geforderten höheren Lehranstalt überhaupt (Kap.-Nr.: 935, Treffer: 1, Rang: 154): S. Bd08:99.

Tagebuch über den animalischen Magnetismus (1813). Tagebuch über den animalischen Magnetismus (Kap.-Nr.: 1340, Treffer: 2, Rang: 155): S. Bd11:320; S. Bd11:327.

Der Patriotismus und sein Gegentheil (1807). 2. Gespräch (Kap.-Nr.: 1330, Treffer: 1, Rang: 156): S. Bd11:265.

Reden an die deutsche Nation (1808). 14. Beschluss des Ganzen (Kap.-Nr.: 872, Treffer: 1, Rang: 157): S. Bd07:496.

Grundlage des Naturrechts (1796/7). §.20. Ueber die peinliche Gesetzgebung (Kap.-Nr.: 386, Treffer: 1, Rang: 158): S. Bd03:273.

Zur Rechts- und Sittenlehre (1796-1813). Vorrede des Herausgebers (Bd.III) (Kap.-Nr.: 334, Treffer: 1, Rang: 159): S. Bd03:XXXV.

Einleitungsvorlesungen in die Wissenschaftslehre (1813). Einleitung in die Wissenschaftslehre (Kap.-Nr.: 1009, Treffer: 1, Rang: 160): S. Bd09:34.

Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre (1794). 3. Theil. Grundlage der Wissenschaft des Praktischen. §. 5. 2. Lehrsatz (Kap.-Nr.: 116, Treffer: 1, Rang: 161): S. Bd01:281.

Berichtigung d.Urtheile d.Publicums über d.fr. Revolution (1793). 5. Vom Adel insbesondere, in Beziehung auf das Recht einer Staatsveränderung (Kap.-Nr.: 782, Treffer: 1, Rang: 162): S. Bd06:211.

Auswahlbibliographie (Kap.-Nr.: 1415, Treffer: 2, Rang: 163): S. N.N, [2].