Zur Deduktion des Leibes – WLnm 2. Teil

Dem formal freien Willen in den §§ 4 – 12 sind zwei zwei Bedingungen vorgegeben:
a) Die für den Zweckbegriff und Zweckentwurf immer wieder
vor-gegebenen Mannigfaltigkeiten in den Sinnengefühlen und
b) die über die Sinnengefühle hinausgehende Bedingung von
Sollensgefühlen, wie sie dem reinen Willen selbst entspringen.
c) Schließlich die methodische Rechtfertigung des Überstiegs von der Wechselbestimmung eines freien Zweckentwurfes und dem dazugehörigen Objekt des Gewollten in eine reine Einheit von Wollen und Gewollten, mithin, der Überstieg zu einer Einheit eines durch sich selbst bestimmten, reinen Willens. „Zur Deduktion des Leibes – WLnm 2. Teil“ weiterlesen