Fichtes Sittenlehre 1798 – 5. Teil – § 4 – S 74 ff

Der § 4, „Deduktion eines Gegenstandes unserer Tätigkeit überhaupt“ (ebd. S 74ff) glieder sich in „Vorerinnerung“, „Erklärung“ und „Beweis“.

Es ist ein höchst interessantes und weiterführendes Teilstück nach den Prinzipien der WL, nämlich die Ableitung des Gefühles, des Leibes und der näheren Bestimmung eines Triebes (einer lebendigen Natur).… Weiterlesen

Zu einer Theorie des Willens – 1. Teil

1) Der Begriff des Willens kommt in den Wln Fichtes von Anfang an sehr prominent vor, erfährt aber durch die Herausarbeitung der Erscheinungsebene des Wissens als Erscheinung des Absoluten eine zunehmend bestimmte Funktion und Aufgabe. Ich meine das vorallem durch die Lektüre der WL-1811 feststellen zu können.… Weiterlesen

J. G. Fichte, Wissenschaftslehre 1811 – 3. Teil, 13. – 16. Vorlesung; (in Stichworten)

13. Vorlesung

Die Erscheinung ist ihrer Beschaffenheit nach schlechthin, ursprünglich bestimmt.

a) Das Schema „lernt“ dabei nichts vom Sein. Die Erscheinung ist schon die Unterscheidung zufolge ihres ursprünglichen Seins in Gott.

b) Das Sein erscheint als solches im Gegensatz zum Schema.… Weiterlesen

J. G. Fichte, Wissenschaftslehre 1811. Kommentar, 1. Teil (1. – 10. Vorlesung, Stichworte)

Ich möchte mir hier einen Überblick verschaffen, was sind die Themen der WL 1811.  Es hat jede WL  Fichtes einen besonderen Charakter  und zeigt besondere Schwerpunkte und einmalige Ableitungen an, sodass ich nicht wüsste, welche sollte besser oder schlechter sein. Auf besondere  Ableitungen der WL 1811 will ich jetzt mein subjektives Augenmerk richten, mit G.… Weiterlesen