Daseinsanalyse als Offenbarungsanalyse

Ich  habe das Buch von E. SIMONS leider erst im Jänner 2008 entdeckt.1  Siehe bereits drei Teile zur transzendentalen Daseinsanalyse. 
Hier  nochmals ein eher kürzerer Versuch, die enge Verschränkung mit der positiven Offenbarung auszudrücken: 

1) Transzendentales Fragen geht nicht erst auf ein äußeres oder inneres intentionales Gewusstes, sondern  IST in sich und durch sich selber erwachtes Wissen, IST Dasein als Wissen und Wollen.Weiterlesen

Was ist Religion?

Ich will hier nichts Historisches oder Psychologisches zum Begriff der „Religion“ bringen, irgendwelche empirische Daten – das wäre Ende nie! – sondern auf zwei Phasen des Denkens von Religion und Gott bei Fichte eingehen, schließlich noch auf einen dritten Aspekt hinweisen: a) Religion ist mehr als Projektion des Sittengesetzes und mehr als logisch-analytische Folgerung der Gottesidee aus dem Denken des höchsten Gutes und in Kombination mit Glückseligkeit – im Grunde wäre das eine vorstellungsmäßige Idee einer „Verbrämung“ der Moral durch den Gottesbegriff.Weiterlesen

„Von dem Kampf des guten Prinzips mit dem Bösen um die Herrschaft über den Menschen“ – Zweites Stück

Stichworte 1

1) Zuerst ein Lob und zugleich Kritik der Stoiker der Antike (vgl. ebd. S 709). Sie beschrieben die Beherrschung der Neigungen des Menschen durch Tugend. Aber sie verwechselten die Weisheit und die Torheit, denn das Übel liegt in der Bosheit des menschlichen Herzens.Weiterlesen

Transzendentale Interpersonalitätslehre nach M. Ivaldo

Bei MARCO IVALDO fand ich auf wenigen Seiten (10) eine schlüssige Wiedergabe der Interpersonalitätslehre bei FICHTE – hauptsächlich nach der GRUNDLAGE des NATURRECHTS (abk.=GNR von 1796), aber auch mit weiteren Verweisen auf diverse WLn. Ich zitiere hier ein paar Auszüge aus diesem Aufsatz und füge ein paar zusätzliche Bemerkungen (6-7) an.Weiterlesen