Transzendentale Interpersonalitätslehre nach M. Ivaldo

Bei MARCO IVALDO fand ich auf wenigen Seiten (10) eine schlüssige Wiedergabe der Interpersonalitätslehre bei FICHTE – hauptsächlich nach der GRUNDLAGE des NATURRECHTS (abk.=GNR von 1796), aber auch mit weiteren Verweisen auf diverse WLn. Ich zitiere hier ein paar Auszüge aus diesem Aufsatz und füge ein paar zusätzliche Bemerkungen hinzu.Weiterlesen

Was ist Freiheit – bei Johann Gottlieb Fichte

In meinem 1. Teil wollte ich anhand einer Sekundärliteratur die Position des Denkens von Jacobi so darstellen, dass ein Übergang zu Fichte gefunden werden kann. Die Position Kants im 2. Teil wurde nur insofern dargestellt, als die Hervorhebung des moralischen Prinzips in der praktischen Vernunft (der allgemein-gesetzgebende Wille, der kategorische Imperativ) bereits die Materie einer intersubjektiven Adressierung und Realisierung bedeutet (oder bedeuten kann), d.Weiterlesen

Die Schöpfungserzählung 3. Teil – oder die Metaphysik des Absoluten, die Interpersonalität.

Die Schöpfungserzählung 3. Teil – oder die Metaphysik des Absoluten. Die Interpersonalität.

Wie in Teil 2 kurz beschrieben, muss die Erkenntnis des Aufgefordertseins zu einem freien Handeln innerhalb eines gegenseitigen Aufforderns transzendental-deduktiv, überzeitlich gedacht werden, also einer zeitlichen Aufforderung vorausgehen. Das „Im Anfang“ („bereschit“) ist ohne transzendental-kritische Reflexion auf die Bedingungen der Wissbarkeit, d.Weiterlesen