Die Deduktion des Rechtsbegriffes bei FICHTE in der GNR – § 7; 6. Teil

Transzendentale Interpersonalitätslehre in Überleitung zum Rechtsbegriff – nach HANS GEORG von MANZ, 6. Teil – § 7 der GNR

Die Geltung des Rechtsbegriffes wurde im 1. Teil dahingegend kurz angesprochen, dass die Existenz und das Sein-Sollen eines Rechtsverhältnisses

a) in der Einheit des Wissens, als Vernunfteffekt der Erscheinung des Absoluten und

b) von der Sittenlehre her bedingt und begründet werden kann.Weiterlesen

Zur Deduktion des Rechtsbegriffs bei Fichte in der GNR – 1. Teil

Transzendentale Interpersonalitätslehre in Überleitung zum Rechtsbegriff – nach HANS GEORG von MANZ, 1. Teil.  (HANS GEORG von MANZ, Fairneß und Vernunftrecht. Rawls‘ Versuch der prozeduralen Begründung einer gerechten Gesellschaftsordnung im Gegensatz zu ihrer Vernunftbestimmung bei Fichte. Hildesheim: Olms-Verlag, 1992, S 93 – 103)

Thema und Objekt der Frage ist: In welcher Form ist ein Miteinander freier, endlicher Vernunftwesen denkbar?Weiterlesen