Priesterweihe von Frauen – 2. Teil, der Begriff der Repräsentation

In kirchlichen Dokumenten der römisch-katholischen Kirche begegnen wir oft  dem Begriff der „Repräsentationz. B. in der Sakramentenlehre, in der Versammlung des „Grundsakramentes“ der Kirche, in einzelnen, sakramentalen Handlungen. Irgendwie kein Wunder, denn mit den metaphysischen Begriffen kennt sich die Tradition der Kirche aus.Weiterlesen

Priesterweihe von Frauen – 1. Teil

Die Begründung und Rechtfertigung eines sakramentalen Amtes in der Katholischen Kirche erfolgt  gerne unter Berufung auf  Texte der Hl. Schrift, auf Texte der apostolischen Zeit und der Kirchenväter, unter Berufung auf heilige Gestalten und Autoritäten. Es wird sozusagen ein Art „historische“ und autoritative Wahrheit beschworen und beansprucht, wo ich doch sonst „Wahrheit“ eher vernunfttheoretisch und zeitlos verstehe?Weiterlesen

Transzendentale Analyse des Daseins – 3. Teil

Es fließen formale wie materiale Bestimmungen in jeden Erkenntnisprozess mitein, der  nochmals primär ein interpersonales Erkennen ist:  Bejahung oder Verneinung, Erbarmen, Ermunterung, Anerkennung, Dank, Erwartung oder Verachtung, Neid, Missgunst usw. Dieser Dialog (oder das Misslingen desselben) bleibt für das Ich und Du bezogen auf einen das Ich und das Du bindenden, kategorisch bestimmten Wert von Wahrheit und Materialität dieser Wahrheit.Weiterlesen

Transzendentale Analyse des Daseins – 2. Teil

In einer ersten Analyse des Daseins wurde aus der Bewusstseinsstruktur das einheitlich unterscheidende Geschehen eines Sich-Wissens und Sich-Wollens analysiert und herausgestellt. Will das Bewusstsein sich selbst wissen und begründen, so verweist es aus sich und in sich auf einen trans-immanenten Grund seiner selbst.Weiterlesen