Priesterweihe von Frauen – 5. Teil

1) Wie teilweise schon gesagt (Teil 2): Eine kirchliche Ordnung unterscheidet sich m. E. von einer  säkularen Gesellschaftsordnung dahingehend, dass a)  der Rückbezug auf eine apriorische und positive  Offenbarung explizit gemacht wird und b) die sakramentale Sinnordnung in einer von Gott selbst garantierten Einheit von Intention und Leistung erfüllt ist – während in einer bloß säkularen Ordnung juridische und sittliche Ordnung zwar gewollt, aber nicht garantiert werden können.Weiterlesen

Der kategorische Imperativ bei Kant und Fichte

… handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, daß sie ein allgemeines Gesetz werde“

Fichte erwähnt in seinen Vorträgen gelegentlich den „kategorischen Imperativ“ Kants. Ich ging der Frage nach: Was bedeutet er bei Kant – und wie versteht ihn Fichte?Weiterlesen