Die Semiotik, die Lehre vom Zeichen, ist eine eigene Wissenschaft geworden. Nach einem Begründer der Semiotik, Charles Sanders PEIRCE, ist aber das eine unabschließbare Wissenschaft, weil der Kernbegriff (Bild) des „Zeichens“ selbst ein unabschließbarer Begriff ist, insofern jede Deutung eines Zeichens ein weiteres Zeichen setzt, wodurch ersteres Zeichen verstanden werden soll, und letzteres Zeichen der Erklärung verlangt nach einem weiteren Zeichen usw.… Weiterlesen
J. G. Fichte, Glaube und Wissen in der WL 1805, 13. Vorlesungsstunde – 2. Teil
Das Absolute als Grund des Lichtes „im Grundseyn“ des Existentialaktes ist formal erweisbar, aber sobald es projiziert und objektiviert wird, gilt es nicht mehr. „Dies gilt nicht, u. dies nicht gelten lassen ist eben der Glaube, durch welche allein die W.L.… Weiterlesen
J. G. Fichte, Glaube und Wissen in der WL 1805, 12. Vorlesungsstunde – 1. Teil
Vorbemerkung:
In dieser WL 1805 1behandelt FICHTE in der 12. und 13. Stunde des „4. Vortrages der Wissenschaftslehre“ (gemeint ist die WL von 1804) das Verhältnis des Glaubens zum Wissen (und umgekehrt) im Hinblick auf die Ableitung des Wissens in und aus dem Absoluten.… Weiterlesen
Was heißt visuelles Denken – Dieter Mersch. Ein Kommentar meinerseits.
Dieter Mersch, Sichtbarkeit/Sichtbarmachung: Was heißt ›Denken im Visuellen‹? Platonismus als Herausforderung, 2013 siehe Internet: www.dieter-mersch.de
Ich hörte zufällig Prof. Dieter Mersch in einem Vortrag in Linz und war sehr angetan! Daraufhin sah ich im Internet nach und fand viele Aufsätze von ihm.… Weiterlesen
Charles Sanders Peirce, Neue Elemente – 1. Anfrage.
Charles Sanders Peirce (1823 – 1914) Neue Elemente, in: Zeichen über Zeichen. Texte zur Semiotik von Peirce bis Eco und Derrida. Hrsg. v. Dieter Mersch, 1998, 37 – 56.
„1. […] Ein Zeichen ist mit der » Wahrheit«, d. i.… Weiterlesen