WL 1811 – in Stichworten zusammengefasst. Die Sätze bitte nur sprechend und mitdenkend lesen, selbst zu Ende führen, sonst haben sie keinen Sinn. Die WL 1811 ist derartig stark, das viele Antworten darin gefunden werden können. Die genaueren Gedankengänge siehe die Blogs 1 – 7.… Weiterlesen
Kategorie: Fichte
Kategorien des Zeitlichen und Schweben der Einbildungskraft
Gerne denke ich an die Metaphysikvorlesung in Linz in den 80-er Jahren mit Prof. DDr. ULRICH LEINSLE zurück. Aristoteles nahm darin breiten Platz ein. Das „to tí en einai“ – „was das Sein ist jeder Sache“, „das Soundso, das es war zu sein (und sich gemäß dynamis verwirklicht hat) „, das „Seiende als solches“, „mit Brennpunktbedeutung“.… Weiterlesen
Analysis und Synthesis – 2. Teil, höhere und niedere Synthesis
Welche tieferen Hintergründe stecken noch in diesem analytisch-synthetischen Vorgehen?
Das synthetische Verfahren, ineins mit dem analytischen Verfahren gesehen, kann, wie folgt, weiter expliziert werden
a) auf der theoretischen Ebene des Vorstellens und
b) auf der praktischen Ebene des Handelns und Wollens.… Weiterlesen
SL-1812, 18. – 22. Vorlesung, 3. Teil, Kommentar in Stichworten
Hier beginnt der 2. Hauptteil der SL-1812, die begrifflich-analytischer Zerlegung der gesellschaftlichen Erscheinung des Begriffes, d. h. die kausal-zeitliche Anwendung und Realisierung als „Theil der realen Erscheinung“ (18. Vorlesung S 341 Z 21), als Prinzipiat des Prinzips der Erscheinung Gottes.… Weiterlesen
SL-1812: 9. – 17. Vorlesung. 2. Teil. Kommentar in Stichworten.
Der Begriff als „Grund der Welt“ und dies mit Bewusstsein hat sein eigenes Objekt und seinen eigenen Selbstzweck, d. h. die sittliche Liebe in der Gemeinde (als interpersonale Liebe) sichtbar zu machen.
Eine Sittenlehre ist deshalb stets anwendungsbezogen eine Seinslehre, bezogen auf das Sein einer „Gemeinde von Ichen“ (siehe Ende 17.… Weiterlesen