Zur Theorie des Willens bei FICHTE

1) Der Begriff des Willens konnte erst durch J. G. FICHTE in seiner ganzen Tragweite und geistigen Kraft erkannt werden. Dies war bedingt, wie möchte ich sagen, durch sein Denken von Selbsttätigkeit. Aus den Phänomenen des Handelns und des Wahrnehmens (im weiteren Sinne) kann nachgewiesen werden kann, dass die höchsten Begriffe in der sinnlichen Naturdas Streben und der Trieb – willensbedingt sind.Weiterlesen

Zur Deduktion der Zeit – WLnm 4. Teil

Der Stoff für den freien Willen bzw. das Objekt der Entwerfung des Zweckbegriffs war dem tätigen Ich bis Ende des § 12 vorgegeben in den Begriffen des Gefühls (§ 5; S 62) bzw. des Triebes (S 64). Dem Gefühl bzw. Trieb musste notwendig ein ganzes System der Sensibilität und des Leibes zugrunde gelegt werden, damit ein einzelnes Gefühl (bzw.Weiterlesen