Transzendentalkritische Lektüre – Ignatius von Antiochen, oder die Priesterweihe von Frauen. 5. Teil – Schluss

(….) es liegt schlechthin im göttlichen Existiren, daß in ihm das absolute als absolutes vorkomme. ..- . Nur müste freilich die faktische Erscheinung der Freiheit, u. Zufälligkeit des Glaubens dabei bestehen können‘, daß wir daher nur einen andern Begriff der Nothwendigkeit, als den gewöhnlichen anzuschaffen hätten.Weiterlesen

Transzendentalkritische Lektüre – Ignatius von Antiochen, oder die Priesterweihe von Frauen. 4. Teil

2. Exkurs zur Repräsentation im juridisch-politischen Bereich.

Die religiöse Sinnordnung, die IGNATIUS/der Autor etablieren wollte, in einer sakralen, repräsentativen Ordnung, ist transzendental-reflexiv begründbar in einem Denken von apriorischer und positiver Offenbarung. Die Erscheinungsweise des Absoluten in Ichform ist wissbar und im Glauben erreichbar – und, was in der WL 1805 noch nicht bearbeitet ist, in einem geschichtlichen Rückbezug auf eine positive Offenbarung.Weiterlesen

E. Cassirer, Philosophie der symbolischen Formen – 3. Teil

Im Abschnitt III (Das Problem der „Repräsentation“ und der Aufbau des Bewusstsein) lesen wir zuerst eine herrliche Wiedergabe des „Sophistes“ und einmal mehr blitzt PLATON in all seiner Schönheit auf (ebd. S 25 – 27); es folgt eine Art Deduktion der Verstandesbegriffe Qualität, Modalität, tlw.Weiterlesen