SL-1812: 9. – 17. Vorlesung. 2. Teil. Kommentar in Stichworten.

Der Begriff als „Grund der Welt“ und dies mit Bewusstsein hat sein eigenes Objekt und seinen eigenen Selbstzweck, d. h. die sittliche Liebe in der Gemeinde (als interpersonale Liebe) sichtbar  zu machen.
Eine Sittenlehre ist deshalb stets anwendungsbezogen eine
Seinslehre, bezogen auf das Sein einer „Gemeinde von Ichen“ (siehe Ende 17.
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Der höhere Sinn des Differenzdenkens – 3. Teil.

Ich möchte in einem 3. Teil, bei weitem aber nicht abschließend, die Differenz in eine andere Richtung lenken, nicht mehr auf DERRIDAS Zeichenbegriff oder LUHMANNS Systemtheorie bezogen:

Alles liegt m. E. am lebendigen Erfassen a) des Begriffes des Bildes und seiner Idee, ferner b) in der Differenz des „absoluten Ichs“ und des kontingent-endlichen Ichs.… Weiterlesen