Zur Deduktion des Leibes – WLnm 2. Teil

Dem formal freien Willen in den §§ 4 – 13  der WLnm sind zwei zwei Bedingungen vorgegeben:
a) Die für den Zweckbegriff und Zweckentwurf immer wieder
vor-gegebenen Mannigfaltigkeiten in den Sinnengefühlen und
b) die über die Sinnengefühle hinausgehende Bedingung von
Sollensgefühlen, wie sie dem reinen Willen selbst entspringen.Weiterlesen

Dem formal freien Willen in den §§ 4 – 13  der WLnm sind zwei zwei Bedingungen vorgegeben:
a) Die für den Zweckbegriff und Zweckentwurf immer wieder
vor-gegebenen Mannigfaltigkeiten in den Sinnengefühlen und
b) die über die Sinnengefühle hinausgehende Bedingung von
Sollensgefühlen, wie sie dem reinen Willen selbst entspringen.Weiterlesen

Zum Zweckbegriff in der WLnm FICHTES – 1. Teil

Dies ist ein Exzerpt aus einer erneuten Lektüre der WLnm, rein aus persönlichem Interesse, getan für’s eigene Denken und Schreiben. Da ist mir die herausragende Bedeutung des Zweckbegriffes wieder bewusst geworden. Er vermittelt zwischen reduktivem Aufstieg zur höchsten Einheit des Willens und vermittelt gleichfalls in der Anwendung der höchsten Ideen.Weiterlesen

Der Weg zur Transzendentalphilosophie – 2. Teil

In den 50.iger Jahren des 18. Jhd. ging KANT noch von der astronomisch und kosmologischen Weltbetrachtung und der Anschauung vom absoluten Raum und der absoluten Zeit nach NEWTON aus. Der absoluten Raum beweist die göttliche Allgegenwart. Die Unendlichkeit des Raumes ist aktuale Unendlichkeit Gottes.Weiterlesen

Der Weg zur Transzendentalphilosophie – 1. Teil

1) Fragen der heutigen Leib-Seele-Forschung, Fragen nach dem Anfang der Welt, Fragen nach der Welterklärung (Stichwort: „Intelligent Design“), Fragen nach der Würde des Menschen angesichts vieler naturalistischer Theorien, Fragen der Ethik, Fragen der positiven Offenbarung Gottes,  lassen sich meines Erachtens nur von einem grundlegend transzendentalen Standpunkt aus lösen.Weiterlesen

Zur Bedeutung der Dialektik – 1. Teil

HANS POSER hat in in einem sehr instruktiv und verständlich geschriebenen Buch zur Wissenschaftstheorie (Reclam 2001) die Methode der Dialektik als einen möglich Grundansatz wissenschaftlicher Erkenntnis beschrieben – neben der Analytischen Philosophie und der Hermeneutik und der Evolutionstheorie.

Leider geht er von einem sehr engen und verworrenen Begriff der Dialektik aus.Weiterlesen