Analysis und Synthesis – 2. Teil, höhere und niedere Synthesis

Welche tieferen Hintergründe stecken noch in diesem analytisch-synthetischen Vorgehen?  
Das synthetische Verfahren, ineins mit dem analytischen Verfahren gesehen, kann, wie folgt, weiter expliziert werden

a) auf der theoretischen Ebene des Vorstellens und

b) auf der praktischen Ebene des Handelns und Wollens.… Weiterlesen

SL-1812: 9. – 17. Vorlesung. 2. Teil. Kommentar in Stichworten.

Der Begriff als „Grund der Welt“ und dies mit Bewusstsein hat sein eigenes Objekt und seinen eigenen Selbstzweck, d. h. die sittliche Liebe in der Gemeinde (als interpersonale Liebe) sichtbar  zu machen.
Eine Sittenlehre ist deshalb stets anwendungsbezogen eine
Seinslehre, bezogen auf das Sein einer „Gemeinde von Ichen“ (siehe Ende 17.
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SL-1812: 1. Teil; 1. – 8. Vorlesung. Kommentar in Stichworten.

Sittenlehre 1812, StA-III, (fhS 3)1

Im Unterschied  zur SL-1798, deren Ausgangspunkt das Wesen des „Ichs“ und seiner Freiheit war, ist der Rahmen hier ein ganz anderer: Die Wln ab 1800 heben die Erscheinung des Absoluten als Genesis allen Wissens und aller Reflexibilität der Ichheit hervor, ergo muss das Prinzip der Sittlichkeit von dieser Erscheinung ausgehen.… Weiterlesen

J. G. Fichte, Wissenschaftslehre 1811 – 6. Teil, 31. – 36. Vorlesung (Stichworte)

31. Vorlesung

S 184: Der absolute Reflex der Erscheinung – den sehen wir. Das Sehen muss über den Reflex hinausgehen können, bleibend ein Sehen.

Außer dieser faktischen Reflexion liegt darin die Erscheinung Gottes, erscheinend in einem Repräsentanten, einem Ich.

Wie ist eine weitere Bestimmung des Sehens möglich?… Weiterlesen

J. G. Fichte, Wissenschaftslehre 1811 – 7. u. letzter Teil, 37. – 38. Vorlesung (in Stichworten)

Von einem bloßen Faktum als Prinzip für das Sehen, und selbst, wenn es so und so bestimmtes, wirkliches Sehen wäre, auszugehen, wäre jetzt „einseitig erfaßt“. (ebd. S 220 Z 4)

37. Vorlesung
S 220
Die Einseitigkeit kann durch das Soll des Faktums durchschaut werden.… Weiterlesen