Lektüre – Aloisia Moser, Kant, Wittgenstein, and the Performativity of Thought, 2021

Aloisia Moser, Kant, Wittgenstein und die Performativität des Denkens. Verlag: Palgrave Macmillan. Sprache: Englisch, 2021. 1

1) Kapitel – Introduction: Kant’s Acts of the Mind and Wittgenstein’s Projection Method (ebd. S 1ff)

Ich möchte zu Beginn gleich bekennen, dass mich solche Kant-Interpretationen – wie hier z.… Weiterlesen

Die Prinzipien der Gottes-, Sitten- und Rechtslehre, 14. – 17. Stunde – 3. Teil

(Hervorhebungen wieder von mir).
14. Stunde

„Hauptgegensatz: Absolute Intelligenz = Daseyn, Existenz, der Gottheit. Rükblik derselben auf sich selbst: – Absolute Anschauung; als bedingend die erstere, weil sie lebend ist, nicht tod.“ (ebd. S 61 Z 19ff)

Es wird eine neue Disjunktion aufgemacht zwischen Problematizität und Kategorizität eines Schlusses zwischen vorausgesetzter Annahme des Daseins des Absoluten und vorausgesetztem faktischem Bewusstsein, um ein höheres Prinzip eines notwendigen Zusammenhanges zu finden.… Weiterlesen

Die Prinzipien der Gottes-, Sitten- und Rechtslehre, 8. – 13. Stunde. 2. Teil

GSRL – 2. Teil (8. – 13. Stunde)

Die Freiheit des Tuns hat offensichtlich das Wissen „in seiner absoluten Qualität“ (ebd. S 34 Z 25) schon vorausgesetzt, deshalb muss das Wissen selbst auf seine Wissbarkeit untersucht werden – um die Freiheit im Wissen noch besser bestimmen und verstehen zu können.  … Weiterlesen

J. G. Fichte, Die Prinzipien der Gottes-, Sitten- und Rechtslehre, 1805. 1. – 7. Stunde -1. Teil

J. G. Fichte, Die Prinzipien der Gottes-, Sitten- und Rechtslehre. Vorgetragen im Februar und März 1805 in Berlin, Kommandantenstr. No. 9.

Einleitung – meinerseits:

Diese Vorlesungen schließen inhaltlich an die drei Vorträge der Wissenschaftslehre 1804 an. Ein 4. Vortrag der WL-1804 folgte im Sommer 1805 noch in Erlangen.… Weiterlesen

Die Einheit des „Ich denke“ bei KANT – 2. Teil

1) Die Verhältnisbestimmung von (subjektiven) Erkenntnisbedingungen und (objektiven) Gegenstandsbedingungen macht die spezifische transzendentale Erkenntniskritik Kants aus, das Denken der Möglichkeit von Erfahrung nach reflexiv nachvollziehbaren Bestimmungsgründen. Die Einheit des „Ich denke“ steht  dabei in einer Geltungsdifferenz zur Wahrheit in der Übereinstimmung mit der Erfahrung. … Weiterlesen

1) Die Verhältnisbestimmung von (subjektiven) Erkenntnisbedingungen und (objektiven) Gegenstandsbedingungen macht die spezifische transzendentale Erkenntniskritik Kants aus, das Denken der Möglichkeit von Erfahrung nach reflexiv nachvollziehbaren Bestimmungsgründen. Die Einheit des „Ich denke“ steht  dabei in einer Geltungsdifferenz zur Wahrheit in der Übereinstimmung mit der Erfahrung. … Weiterlesen