HANS POSER hat in in einem sehr instruktiv und verständlich geschriebenen Buch zur Wissenschaftstheorie (Reclam 2001) die Methode der Dialektik als einen möglich Grundansatz wissenschaftlicher Erkenntnis beschrieben – neben der Analytischen Philosophie und der Hermeneutik und der Evolutionstheorie.
Leider geht er von einem sehr engen und verworrenen Begriff der Dialektik aus. Es bleibt für POSER nur mehr ein rudimentärer Rest von Dialektik über, charakterisiert als Fragemethode, um Theorien zu falsifizieren (wie bei POPPER) oder bessere Theorien zuzulassen (wie bei FEYERABEND) oder um eine dem hermeneutischen Vorurteil entgegenstehende Meinung besser herauszuarbeiten. Dialektik führt „zwangsläufig auf Elemente des analytischen und des hermeneutischen Ansatzes zurück (….)“ (ebd. S 255).
Ja, und wovon nehmen Analytische Philosophie und Hermeneutik ihren Ausgang, wenn nicht vom „dia“ des Schwebens zwischen analytischem Bestimmtsein und einem Zugleich des Sich-Bestimmens im Verstehen und in bleibender Einheit des dialektischen Bewusstseins? Es geht die dialektische Methode auf eine verantwortete Letztbegründung des Wissens aus, während die anderen Methoden irgendwann zu einem vorzeitigen Abbruch der Reflexion führen oder offen zugeben müssen, keinen Letztstandpunkt zu kennen.
Die Geschichte bei Platon ist ja bekannt – er war geradezu begeistert, als er den höchsten Standpunkt des Wissens gefunden hatte, und geradezu rätselhaft mutet dann seine Antwort an. Dialektik hängt offenbar mit einem durch sich selbst begründeten Wissen zusammen, mit einer causa sui von Selbstbegründung und Rechtfertigung. Sie ist eine existentielle Erfahrungslogik, eine „Lebensgemeinschaft“. Es werde von ihm niemals eine schriftliche Äußerung darüber geben, weil erst im eigenen Nachvollzug und Mitvollzug, im Nachkonstruieren wie Vorkonstruieren, das Wissen sich selbst aus der Idee des Guten finden und begründen kann.
„Denn es lässt sich gar nicht wie andere Einzelerkenntnisse in Worte fassen, sondern aus häufigem Beisammensein, das sich um die Sache selbst zusammenschließt, und aus wirklicher Lebensgemeinschaft wird es im Nu, wie sich aus einem springenden Punkt ein Licht entfacht, in der Seele erzeugt, und siehe da! schon nährt es sich aus sich selbst“ (Platon, Siebenter Brief, 341c-d.)
Die Dialektik hatte bei Kant einen spezifizierten Sinn einer „Dialektik des Scheins“ – und wurde durch Hegel überhaupt in Verruf gebracht.
Nach Hegel stellt ein bestimmter Begriff von sich her eine bestimmte Bereichsnegation dar, welche Negation er materiell in den Dingen und Ereignissen selber sieht! Er interpretiert bereits Phänomene, anstatt die Dialektik als Verfahren (Methode) der Synthesis einer ausschließenden Negation (im Begriffe) und des dazugehörigen, zureichenden Grundes in einem Begriffe zu finden.
Der zureichende Grund einer Begründung und Rechtfertigung der Erkenntnis in der hegelschen Negationsdialektik bleibt völlig im Dunkeln und entbehrt jeder begründeten Ableitung und Einschau, geschweige Moral. Es ist die angebliche Selbstbewegung des Begriffes, die alles bewirkt und sich in der Wirklichkeit schlussendlich zeigt.
Da alles Mögliche von diese leeren Begriffslogik abgeleitet werden konnte, hatte es bei den „Linkshegelianer“, so wurden später die Marxisten genannt, die Folge, dass das Bewusstsein selbst Ausdruck einer wie immer wirkenden Materie und eine gewisse Form der Anschauung der soziologischen, ökonomischen, psychologischen Umstände sein sollte. Sein sollte! Unsäglich viel Leid hat dieses materialistische Dialektik-Denken in die Welt gebracht, sofern Revolutionäre und Regierungen glaubten, dieser Bewegung des Begriffes, diesem Sein-Sollen mit Gewalt und Terror zur Anschauung zu verhelfen. (Siehe heute noch die marxistische Doktrin in China.)
POSER weist natürlich einen materialistischen Begriff von Dialektik zurück, erfasst ihn als solchen aber nur wie ein heuristisches Prinzip und ohne originäre, methodische Begründungsevidenz und ohne Geltungsanspruch für die „Fortentwicklung der Wissenschaft“ – ebd. S 254.
Durch die Transzendentalphilosophie Fichtes wurde mir der sachliche Ursprung der Dialektik, das aktive Sich-Bestimmen und passive Bestimmtwerden im Schweben der ursprünglich produzierenden Einbildungskraft, wie er bei den Griechen begonnen wurde, erst erklärlich. Das Bewusstsein schwebt – „dia-legein“ – zwischen Bestimmtheit und Unbestimmtheit, erhält sich so als Reflexionseinheit, und findet so seine Evidenz.
Hier ist der Ursprung der Anschauungsformen von Zeit und Raum und sämtlicher Kategorien. Sowohl die implikationslogische Grund-Folge-, wie die appositionelle Ursache-Wirkungs-Struktur bilden eine lebendige Geltungseinheit und ermöglichen dieses Hin- und Her zwischen Bestimmtheit und Unbestimmtheit, zwischen Vollkommenheit und Unvollkommenheit. Eine Bestimmung erfolgt nur, um nicht bloß bestimmt und somit unvollkommen zu sein, indem die Vernunft in sich zurückgeht und sich neu bestimmt. Indem das Bewusstsein schwebt – „dia-legein“, konstituiert es sich.
1) R. LAUTH, K. HAMMACHER und zahlreiche andere FICHTE-Rezipienten haben darauf hingewiesen, dass gerade FICHTE es war, der den Begriff der Dialektik, wie er bei PARMENIDES und PLATON begonnen und bei ARISTOTELES zu einer Topik transformiert wurde, transzendental durchdenken konnte – und als Grundlage der Begründung von thetischen Urteilen und einer transzendentalen Logik methodisch einsetzte. Dem Worte nach hat FICHTE kaum von „Dialektik“ gesprochen, weil er gerade eine „Dialektik des Scheins“ – wie KANT es verstand – vermeiden wollte.
Aber natürlich kann man von „Dialektik“ sprechen, wenn man den Begriff in einem exakt transzendentalen Sinne nimmt, als analytisch-synthetische Methode des Setzens und Gegensetzens im Schweben der ursprünglich produzierenden Einbildungskraft.
PLATON unterscheidet im SIEBTEN BRIEF einmal zwischen Benennung, Erklärung, Abbild, und auf höchster Stufe, das Wissen. Der höchste Standpunkt des Wissens, das Wissen der Ideen, ist nur durch Dialektik zu erreichen. Könnte ich kein sicheres Wissen erreichen, wären auch die anderen Stufen der Erkenntnis fragwürdig, die Benennung, die Erklärung oder das Abbild.
2) Bei KANT ist die Dialektik eine „Dialektik des Scheins“, weil die Vernunft zwar die unbedingten Erklärungsgründe für die Welt, die Seele und Gott notwendig sucht, aber der endliche Verstand an die sinnliche Anschauung gebunden bleibt, sodass über diese unbedingten Dinge nichts Gewisses gesagt werden kann. Das ergibt nach Kant eine Unvermeidlichkeit eines transzendentalen Scheins, der uns unumgänglich anhängt (KrV A 298, 339; B 354, 397), aber das führt bestenfalls nur zu „regulativen“ Ideen. Diese Ideen benennen einen „regulativen“ Vernunftgebrauch als „heuristisches“ Prinzip und dienen zur „Regel möglicher Erfahrung“ (KrV A 663, B 691).
Es ist bei Kant aber dann ein Schwanken zwischen Verstand und Vernunft festzustellen. Trotz der Kritik und der Abwehr des Gebrauches der Verstandesformen zur Bildung unbedingter Ideen, bejaht er nämlich im praktischen Bereich doch wieder eine „objektive, aber unbestimmte Gültigkeit“ solcher synthetischer Sätze eines unbedingten Gehaltes.
Er bejaht das Unbedingte einer Freiheit, einer Unsterblichkeit der Seele und einer Existenz Gottes, weil das notwendig aus Gründen des moralischen Handelns gefolgert werden muss. Wie möchte er das anders wissen als durch ein dialektisches Wissen? Aber warum akzeptiert er dann nicht diese dialektischen Schlüsse?
3) Fichte wird diese Fragen nach dem Unbedingten und der Voraussetzung von thetischen Urteilen von allem Anfang an in seiner WL aufgreifen, weil es nicht sein kann, dass die Vernunft mit sich selbst im „Missverstand“ (KrV A 663, B 691) ist – und die „praktische Vernunft“ gänzlich von der „theoretischen Vernunft“ geschieden sein kann – und umgekehrt, theoretisches Vorstellen ohne praktisches Wollen der Vernunft geschehe. Er hält sich einerseits ebenfalls an die logischen Urteilsformen des Verstandes, aber die Kategorien des Verstandes und die daraus folgenden Grundsätze des Verstandes sind andererseits von höheren Reflexionsideen abgeleitet und letztlich von transzendentalen Wissensprinzipien begründet, die in und aus einer zeitlosen Reflexivität der Vernunft hervorgehen, mithin im Schweben – dia-legein – der Einbildungskraft gesucht werden müssen.
4) K. HAMMACHER hat in mehreren Artikeln den „Dialektik“-Begriff bei FICHTE herausgearbeitet:
Jener macht in seiner Dialektik nicht die Anschauung selbst zum logischen Grund der Unterscheidung, sondern die konträr gesetzten Entgegensetzungen bleiben in der Anschauung und Erfahrung auf einen Denkakt zurückbezogen. Es ist damit der Anspruch einer Logifizierung der Anschauung gestellt, aber die Anschauungsebene wird deshalb nicht verlassen oder idealistisch/realistisch überschritten, sondern mittels der ursprünglich produzierenden Einbildungskraft in ihrem Schweben können die Gegensätze gedacht und auch wieder in intellektuellen Anschauung vereint werden.
Anders gesagt: Im Anschluss an S. MAIMON bestimmt FICHTE die intellektuelle Anschauung neu und erkennt die Absolutheit der Position des „Setzens“ in der Einheit des Ichs (der Ichheit). Die Position des Setzens generiert sowohl eine ideale wie reale Reihe des Denkens in der Form einer Begrenzung. Die „reellen Folgen“ (MAIMON) bestehen dann darin, wenn dieses Setzen weiter analysiert werden soll, dass nach Maimons Regel – „wenn überhaupt etwas gesetzt wird, etwas anderes auch überhaupt gesetzt werden muss“ – der dialektische Gegensatz in der Einheit des Bewusstseins ebenfalls gesetzt sein muss.1
FICHTE hat aus dieser Regel des Mit-Setzens (nach Maimon) im Gegensetzen seine, wie er es nennt, analytisch-synthetische Methode entwickelt. Die Gegensetzung, wenn sie auch logisch Negation ist, setzt Realität und Negation als gemeinschaftliche Korrelate mit. Nach S. Maimon: „Die Setzung des einen ist nicht bloß die Hebung des anderen, sondern eine von derselben verschiedene Setzung“.2
Die Methode und auch Kunst der Dialektik (oder der analytisch-synthetischen Methode) wird es deshalb sein, die Gegensätze einer Aussage aufzusuchen und sie im Geiste, d. h. in der Einsicht eines Begriffes, durch das Vermögen der Einbildungskraft und das Denken, wieder zu vereinigen.
Dieses analytisch-synthetische Verfahren oder diese dialektische Denkform wird bei C. L. REINHOLD Abstraktion und Reflexion genannt. Bei Fichte heißt es dann, dass man in jedem synthetischen Urteil von dem zu Unterscheidenden abstrahiert – und auf die Beziehungen zueinander (bloß im Denken!) zugleich reflektiert. Z. B. wird der synthetische Satz „Der Vogel ist ein Tier“ nur begriffen, weil von dem Unterscheidenden der einzelnen Tierarten abstrahiert wird und zugleich positiv synthetisch der Begriff „Tier“ auf das neue Merkmal „geflügeltes, zweibeiniges Wesen“ bezogen (reflektiert) wird.
C. L. REINHOLD erkennt ferner, dass diese Akte des Denkens von Reflexion und Abstraktion Begründungsakte sind. Der Satz vom Grunde ist doppelt, ist Unterscheidungs- und Beziehungsgrund.
K. HAMMACHER geht dann auf den Unterschied zwischen KANT und FICHTE ein, dass KANT die konträren Gegensätze (z. B. die Körper ziehen einander an und Körper stoßen einander ab) nur auf der Erscheinungsebene vereinigt, FICHTE sie hingegen logisch und der Sache nach vereinigt. Wenn es disjunktive Urteile von einer Erscheinung gibt, so muss der Grund der Disjunktion im Denken selbst gesucht werden, nicht auf der Erscheinungsebene. Die disjunktiven Urteile haben einen gemeinsamen Denkakt, der aufgedeckt werden kann. FICHTE nennt ihn den „Satz der Teilbarkeit“ (3. Grundsatz der GRUNDLAGE von 1794): Wir unterscheiden (analysieren) und beziehen (synthetisieren). Das sind formale Denkformen, Denkformen im Bewusstsein – nicht in der Realität der Dinge selbst. 3
Die Einteilung nach Denkformen besagt, dass alle Sätze, die aus dem ersten und zweiten Grundsatz, dem absoluten Ich und dem teilabsoluten Nicht-Ich, gewonnen werden, die Sphäre der Erkenntnis disjunktiv ausschließend teilen. Sie bilden eine Totalität, die eingeschränkt und bestimmt werden kann.
„Dasjenige, welches ein anderes von der Totalität ausschließt, ist, insofern es ausschließt, die Totalität“ (GWL, GA I, 2, 344)
Das Ganze der Totalität ist immer ein aus Spontaneität handelndes Ich, das aber deshalb auch das Vermögen besitzt, dieses Totalität ins Unendliche zu begrenzen.4
Anders gesagt: Die Spontaneität des Ichs ist eine unwandelbare Wandelbarkeit, eine geschlossene Totalität von Bewusstseinsformen, die in den Anschauungsformen („Empfindungsformen“) von Zeit und Raum und mittels Kategorien und Reflexionsideen den inneren Wandel durch das Schweben der ursprünglich produzierenden Einbildungskraft vereint und bestimmt.
M. a. W., die Spontaneität ist Akteinheit und zugleich Quellpunkt einer Disjunktion von Denken und Sein, ist Vermögen, eine Einheit zu bilden und zugleich, in der Rückkehr auf sich selbst, ins Unendliche zu teilen und zu begrenzen.
Mit den Worten HAMMACHERS ausgedrückt: FICHTE entdeckt das logische Grundgesetz der Totalitätsbildung durch Beschränkung.
Die Beschränkung (Begrenzung) geschieht dabei mittels Denkrelationen wie Substantialität, Kausalität, Wechselwirkung, Identität, Satz vom Widerspruch, die sich als konstituierende Denkakte durch die Erfahrung und durch ein Experiment verifizieren lassen. „Das Experiment besteht nun darin, dass – modern ausgedrückt – die Genese eines Klassenkalküls nachvollzogen wird. (…) Es wird also die quantitative Bestimmung in der extensionalen Deutung vollzogen.“ (ebd. S 474) – Zugleich wird damit erst ein wissenschaftstheoretisches Argument geliefert, warum denn ein Experiment zwecks Beweissicherung überhaupt als solches angesehen und angenommen werden kann.5
M. a. W. mit der GRUNDLAGE § 4 gesprochen: Durch Einbildungskraft wird ein Unterscheidungsgrund in der Anschauung mittels logischer Vorzeichnung geschaffen, der zugleich Reflexionsgrund ist der logischen Bestimmbarkeit der Anschauung. Die Einbildungskraft in ihrem Schweben schafft die analytische Bestimmtheit und zugleich die logisch-synthetische Bestimmbarkeit, indem sie die Gegensätze wieder vereint.
Es wird die Unterscheidung nicht in der Anschauung selbst gesucht, als hätte man einen Einblick in die Dinge, vielmehr werden konträre Gegensätze in der (sinnlichen und intellektuellen) Anschauung auf eine logische Einteilung in der Einbildungskraft zurückgeführt – und wiederum können umgekehrt die synthetisch vereinten Gegensätze experimentell auf die Anschauung bezogen werden. Deshalb ist die Affinität der Dialektik zur Erfahrungslogik (in der Antike und dann bei Fichte) einsichtig. Die Einbildungskraft schwebt in der Vereinigung der Gegensätze zwischen den gegensätzlichen Gliedern Ich und Nicht-Ich, baut so die Anschauung auf, und ermöglicht das experimentelle Prüfen der Anschauung in der Erfahrung.
Die Methode einer begrifflichen Erkenntnissicherung der alltäglichen Erfahrung – wie die Fragestellung eines Sokrates begonnen wurde – ist durch FICHTE zu einer nach festen Regeln des Vorgehens entwickelten Denkform geworden. (H. Poser nennt sie „heuristische“ Methode des Erkenntnisgewinns).
Die Denkformen werden bezogen auf die real-konkreten Hemmungen und Aufforderungen (nach Platon, auf die „Benennungen, Erklärungen, Abbilder“) und je nach Gesichtspunkt des Erkenntnisaktes werden diese Gegenstände der Erfahrung (der Natur, der Interpersonalität, der Moralität, der Religion, der Geschichte) theoretisch und praktisch durch Begriffe und Ideen (durch das „Wissen“, letztlich durch die Idee des Guten, durch eine existentielle Erfahrungslogik eines sich selbst begründenden Wissens und Sehens) bestimmt.6
© Franz Strasser, Mai 2015
1 K. Hammacher, Zur transzendentallogischen Begründung der Dialektik, Kant-Studien Bd. 79, 1988, ebd. S 470.471)
2S. Maimon, Versuch über die Transscendentalphilosophie mit einem Anhang über die symbolische Erkenntniß und Anmerkungen, Litauen, 1790, S. 115.
3Vgl. K. Hammacher, Zur transzendentallogischen Begründung, ebd. S. 472.
4Vgl. K. Hammacher, ebd. S. 473.
5Es ist also gerade umgekehrt, wie Poser oben meinte, dass die Methode der Dialektik zur Analytischen Philosophie oder Hermeneutik zurückführen müsse. Es gäbe überhaupt kein analytisches Moment, sei es in der Sprache oder in der Naturwissenschaft, noch ein hermeneutisches Gespräch und Verstehen, wenn nicht vorher innerhalb der dialektischen Einheit des Sich-Wissens die analytischen Elemente und ein vorausgesetztes Geltungswissen bestimmt werden könnten.
6Vgl. K. Hammacher, ebd. S. 475.